Vermögens-Schaden

Haftpflicht

für

Gutachter

Sachverständige

Die EU-Konformitätserklärung (CE)

Trailerbare Yachten

Lexikon der Seefahrt

Mitsegler/Jobbörse

yachten kreuzeryachten

kleinkreuzer

Ihr Yacht-Scout
Piraten
http://www.suchmaschinen-eintragen.de

Das Grosse Lexikon der Seefahrt                       

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z

A
A           1. Alpha, internationales Buchstabensignal, weiß und blau. Bedeutung: Ich habe Taucher unten; halten Sie bei langsamer Fahrt gut frei von mir; 2. Auxilary           ( Marine) Kennbuchstabe für Hilfsschiffe

A-Patente           früher nautische Befähigungsnachweise, wurden erworben auf einer Seefahrtsschule zur Führung eines Schiffes. Es wurden sechs Patente unterschieden:
A1           Schiffer auf Küstenfahrt
A2           Steuermann auf Kleiner Fahrt
A3           Kapitän auf Kleiner Fahrt II         
A4           Kapitän auf Kleiner Fahrt I
A5           Seesteuermann auf Großer Fahrt
A6           Kapitän auf Großer Fahrt

Aak, Aake           flachbodiges niederrheinisch- friesländisches Segelfahrzeug für Fracht und Fischerei. Die Schiffe sind als Slup oder Ketsch getakelt und haben Seitenschwerter.

Aale, Speckaale            (seem.) sind eingeölte Rohre, Langeisen, die meist in Bündel auf Schiffen verladen werden; bei der Marine werden auch Torpedos so bezeichnet (Aale)

A.B.           Able Bodied. Bezeichnung in den Schiffspapieren für Vollmatrose

abbacken           Abräumen des Tisches (Back) nach einer Mahlzeit

abbergen           Übernahme von Personen, Ladung und Ausrüstung von einem in Seenot befindlichen Schiff. Zur Übernahme  werden Rettungsboote oder Seenotfahrzeuge eingesetzt. Die Übernahme kann auch mittels einer Leinenverbindung erfolgen.

abbrassen           die Segel einziehen, auch eine Rahe durch zu starkes Anziehen der Segel brechen; oder die Rahen werden derart gedreht, daß sie etwas mehr in die Längsschiffsrichtung zu liegen kommen.

abbringen           ein auf Grund gelaufenes Schiff durch Krängen, Leichtern oder Abschleppen wieder flott machen

abdrehen           Schiffskurs so ändern, daß man sich entfernt

Abdrift, Abtrift           durch Wind oder Strömung hervorgerufene Kursabweichung (seitliches Versetzen eines Bootes)

Abendwache           diejenige Wache, die von 20.00 bis 24.00 Uhr läuft.

abfaden           Ein Fahrwasser ausloten, wobei der Faden ( 1,83m) als Maß genommen wird.

abfallen           Segelschiff so drehen, daß der Wind mehr von achtern kommt;  (Gegenteil von anluven); den Winkel zwischen Windrichtung und Kurs des Schiffes vergrößern.

abfieren           an einen Tau herunterlassen ( z.B. das Rettungsboot)

abflauen           zurückgehen der Windstärke

Abgaspfosten           Schornstein eines Schiffes, früher Dampf, jetzt Abgase aus dem Maschinenraum

ablandig           vom Lande her wehend oder strömend (Gegenteil von auflandig)

Ablaufbahn           die meist hölzerne Schlittenbahn, auf der die Ablaufschlitten und damit das Schiff beim Stapellauf (Ablauf) zu Wasser gelassen wird.

ablaufen           1. Das Zuwasserlassen eines neuerbauten Schiffes von der Helling; 2. Das Wasser läuft ab mit dem Ebbstrom

ablaufendes Wasser           ist dasselbe wie Ebbstrom, der das Fallen des Wasserspiegels im Gefolge hat.

Ablenkung           Fehlanzeige des Magnetkompasses gegenüber der Anzeige des magnetischen Nordpols

abloten           in einem bestimmten Gebiet die Wassertiefe (durch Lotung) feststellen; auch ausloten

Abmessungen           werden die Hauptabmessungen eines Schiffes genannt, wie Länge, Breite, die Seitenhöhe und Tiefgang.

abmustern           das Heuerverhältnis lösen, den Dienst aufgeben, entlassen

abreiten           vor Anker liegend einen Sturm überstehen, zu diesem Manöver wurden Segelschiffe bei ablandigen Winden gelegentlich gezwungen.

ABS           1. American Bureau of Shipping, amerikanisches Klassifikationsgesellschaft; 2. Acrylnitril-Butadien-Styrol. Thermoplastischer Kunststoff, der u. a. für die fabrikmäßige Herstellung kleinerer Boote verwendet wird

Abschiedssignal           Flagge "P" (Blauer Peter) setzt ein Schiff, das binnen 24 Stunden ausläuft

abschlagen           Lösen der Segel von den Rahen (abnehmen der Segel; Gegenteil von anschlagen)

Absegeln           Abschluß der Segelsaison durch eine letzte gemeinsame Veranstaltung der Sportsegler

abtakeln           das Takelwerk von einen Schiff entfernen ( Segel, Taue, Masten und Zubehör); Gegenteil von auftakeln

Abteilung           Der Raum zwischen zwei wasserdichten Schotten

Abtrift           durch Seitenwind hervorgerufener Leeweg eines Schiffes

abweichen           vom Kurs abweichen

abwettern           einen Sturm auf See durch geeignete Manöver überstehen; beidrehen

Abwind           für absteigender Luftstrom

abwracken           ein Schiff verschrotten

Achter            größtes Sportruderboot  (17,50 m lang , 60 und 85 cm breit) für 8 Ruderer und einen Steuermann

Achteraus           nach hinten, hinter dem Schiff; Gegenteil von voraus

Achteraussegeln           Verpassen der Abfahrt eines Schiffes durch ein Besatzungsmitglied

Achterdeck           Hinterdeck eines Schiffes

Achtergäste           wurden auf den Segelschiff der Kapitän, Offiziere und auch Steuerleute genannt, weil sie ihre Unterkunft immer im achteren Teil des Schiffes hatten

Achterholer           Beim Spinnaker diejenige Leine, die von der Nock des Spinnakerbaumes nach achtern an Deck läuft.

achterlastig           hinten tiefer liegend als vorn

Achterleine           Diejenige der vier bei jedem längs eines Kais liegenden Schiffes erforderlichen Festmacherleinen, die vom Heck aus schräg achteraus zeigt; wird auch als Heckleine bezeichnet

achterlich           von hinten kommend

achterliche See           ist diejenige See, die genau in der Fahrrichtung des Schiffes läuft

Achterliek           die hintere Kante eines Segels

Achtermast           nicht immer der hinterste, sondern bei Viermastschiffen der dritte von vorn

Achtern           das Heck des Schiffes, wird auch Achterschiff oder Achtersteven genannt;  hinten

Achterschiff           Hinterschiff, der hintere Teil eines Schiffes; auch Achtersteven

Achtknoten           ein Stopperknoten, der verhindert, das ein Tampenende durch ein Block rutschen kann

Achterspring           Festmacherleine, die von Heck aus schräg nach vorne zeigt. Sie könnte am selben Poller ( an Land) festgemacht sein, an dem auch die Vorspring fest ist.

Achterstag           heißt der Stag, das den Mast nach hinten stützt, aber fest ist

Achterstagspanner           Eine Vorrichtung zum Spannen des Achterstags und damit zum Trimmen des Riggs. Bei Jollen und kleineren Yachten mit Hilfe einer Spannschraube, einen Spannhebel oder eine Talje. Auf größeren Yachten ein Handspanner oder eine Hydraulik

Achtersteven           hinterer Abschluß eines Schiffes

Admiral           See(Marine)offizier im Generalsrang, Flottenbefehlshaber

Admiral's Cup, Amerika-Pokal           internationale Regatta-Trophäe, wird alle 2 Jahre ausgetragen

Admiralität           1. Gesamtheit der Admirale, 2. oberste Kommando- und Verwaltungsstelle der Kriegsmarine

Admiralitätsanker           veraltete Bezeichnung für Stockanker

Admiralitätskarte           die von der Admiralität, von der Marineleitung, herausgegebenen Seekarte.

Admiralstab           oberste Leitung der Kriegsmarine

Affenfaust           Knoten, Beschwerung eines Tampens, um ihn weiter werfen zu können

Affenschwanz           nennt der Seemann den kleinen Flaggengalgen aus Eisen, der auf großen Seglern oftmals als kleiner Flaggenstock an der Gaffelnock, auf  Motorseglern als kleine feste Flaggengaffel am Besanmast zu finden ist.

Agent           Schiffsmakler

Ahming             Markierung am Vorder- oder Hintersteven eines Schiffs (zum Teil auch mittschiffs) zur Bestimmung des Tiefgangs; Meßeinteilung: Dezimeter oder Fuß, beginnend am Kiel.

Ahoi           früher gebräuchlicher Anruf  eines Schiffes ( z.B. Schiff ahoi, Boot ahoi )

A.K.           äußerste Kraft

Aktionsradius           die halbe Reichweite eines Schiffes ohne neu bunkern zu müssen (Brennstoff, Proviant usw.)

Aktivruder           Steuerruder mit eingebautem Hilfspropeller zur Verstärkung der Ruderwirkung auf Schiffen

Albis           der lateinische Name für den Fluß " Elbe "

Aldislampe           Handmorselampe nach dem Hersteller A. Aldis benannt.

Aleuten           Inseln zwischen Beringmeer und Pazifischen Ozean

Alge           wurzellose Wasserpflanze, Seegras, Seetang,

Alle Mann!           Manöver bei schwerem Wetter, wenn alle Männer auf die Stationen müssen. Englisch: "all hands"

der Alte           Bordbezeichnung für den Kapitän

Alte Liebe           so heißt die Aussichtsplattform zur Elbe / Nordsee in Cuxhaven. Früher Anlegesteg für die Seebäderschiffe zu den Inseln.  Der Name " Alte Liebe" kommt von einem Schiffswrack  mit den Namen Oliva der dort zur Befestigung versenkt wurde. Die Cuxhavener nannten ihn "Olief", ins Hochdeutsche übersetzt: " Alte Liebe".

 Altweiberknoten           schlechter Seemannsknoten

am Wind           die äußere Lage, in der ein mit dem Wind schräg von vorn segelndes Schiff noch Fahrt voraus macht

Ammeral           Segeltucheimer zum Heraufholen von Wasser, auch als Admiral bezeichnet

Amphitrite           grie. myth. Tochter des Meeresgottes Nereus und der Thetis. Als Gemahlin des Poseidon, die Beherrscherin der Meere.

anbrassen           die Rahen in Längsrichtung bringen

Anciennitätsprinzip           Festlegung einer Reihenfolge nach dem Alter, wenn mehrere Leute gleichen Dienstranges an Bord sind. Es spielt vor allem im militärischen Bereich eine Rolle.

Anderthalbmaster           zweimastige Schiffe, auf denen der kleinere Mast hinten steht; zu ihnen gehören Ewer, Tjalken, Ketsch und Yawl

andirken           das Durchsetzen der Dirk, um die Nock des Großbaums anzuheben

Anemometer           Windmeßgerät, Windmesser; Bestimmung der Windgeschwindigkeit

Aneroidbarometer           Luftdruckmesser

anfunken           mittels Funkspruch anrufen, aufmerksam machen

Angel           Rute für den Fischfang

angeln           mit der Angel Fische fangen

anheuern           für den Dienst auf einem Schiff verpflichten, Arbeitsvertrag

anhieven           anheben

anholen           Eine Leine, einen Festmacher holen ( ziehen); Gegenteil von auffieren, fieren

Anker           Doppelhaken zum Festmachen von Schiffen am Grund des Gewässers, vor Anker gehen, liegen. Ankerformen: Patentanker, Stockanker, Danforth-Anker, Draggen und Pflugschar-Anker

ankern           vor Anker liegen, das Schiff ankert in einer Bucht, den Anker auswerfen

Ankerball            kugelförmiger schwarzer Signalkörper der anzeigt, daß ein Schiff ankert

Ankerboje           ein Schwimmkörper auf dem Wasser, der die Stelle des Ankers markieren soll

Ankergeschirr           Sammelbezeichnung für Anker und Ankerketten eines Schiffes

Ankerkette           die Kette (meist aus Eisen) an einem Anker

Ankerklüse            Öffnung in der Bordwand, wo die Ankerkette durchläuft

Ankerlaterne           Ankerlicht, macht nachts kenntlich, daß ein Schiff vor Anker liegt (weißes Rundumlicht)

Anker lichten           das Hochholen des Ankers

Ankerplatz           der Platz, Stelle (zb. in einer Bucht) wo das Schiff ankert

Ankerspill           Vorrichtung zum  Herablassen und Hochziehen des Ankers

Ankertau            das Tau, Seil an einem Anker

Ankerwache           wird gegangen, wenn ein Schiff auf Reede vor Anker liegt

Ankerwinde            Ankerspill           Vorrichtung zum Herablassen und Hochziehen des Ankers

anlanden           etwas, jemanden - an Land bringen; die Ladung eines Schiffes

anlegen           das Schiff legte am Kai an, das Boot soll dort (Pier, Kaje) anlegen

Anlegestelle           die Kai, Kaje, Pier wo das Schiff angelegt hat

anliegen           Redewendung, die angibt, daß das Schiff auf einem vorgegebenen Richtung zum Wind fährt

anlieken           das Liek an einem Segel befestigen

anloten           sich unter dauerndem Loten vorsichtig der Küste nähern.

anluven           Winkel zwischen Kurs und Windrichtung verkleinern; das Schiff näher an den Wind bringen; Gegenteil von abfallen

anmustern           auf einem Schiff in Dienst treten, anheuern

anpeilen           durch peilen feststellen und ansteuern, einen Punkt an der Küste anpeilen

anpicken           eine Ladung einhängen, anschlagen - um sie z.B., mit einem Kran anzuheben

anpieken           das Steilertrimmen der Gaffel durch Anholen des Piekfalles.

anpreien           ein anderes Schiff anrufen

anreihen           das Segel an Baum oder Gaffel festmachen oder anschlagen.

Anrichte           oder die Pantry ist der Raum oder der dazugehörige Tisch an Bord, wo die Speisen für den Tisch zubereitet werden.

anschlagen           eine Schiffsladung anschlagen, anpicken  um sie mit einem Kran anzuheben; ein Rahsegel an der Rah; Gegenteil von abschlagen

Ansegeln           Eröffnung der Segelsaison durch eine erste gemeinsame Veranstaltung der Sportsegler

anspülen           ans Ufer spülen, das Meer spült Tang und Holzstücke an

anstecken           Verbinden zweier Leinen mit einem entsprechenden Knoten; Befestigen einer Flagge an einer Flaggleine

Ansteuern           in Richtung auf ein bestimmtes Ziel fahren.

Ansteuerung           mit Seezeichen  wie Tonnen oder Leuchttürme wird ein Schiff die Fahrrichtung angezeigt

Antenne           1. Sende- und Empfangsantenne für die Funkstation, 2. auch Segelstange, Rahe

Antifouling           schützt den Schiffsrumpf vor Bewuchs von Algen und Muscheln

Anwuchs           bildet sich am Unterwasserschiff durch Pflanzen und Tiere. Er wird unter gewissen Bedingungen so stark, daß er die Fahrt des Schiffes stark hemmt.

Äquator           teilt die Erde als geographische Bezugsgröße in zwei Hälften. Länge: 40076,6 Kilometer

Äquatortaufe           scherzhafter seemännischer  "Reinigungs-" Brauch ( beim ersten Überschreiten des Äquators); erhält der junge Seemann eine Art seemännischen Ritterschlag, Passagiere können auf Wunsch ebenfalls getauft werden.

Arche           kastenähnliches Schiff

ARPA           Automatic Radar Plotting Aid (Automatische Radar-Zielerkennung und - Verfolgung). Ein in das ARPA- Radargerät integrierter Computer kann Geschwindigkeit, Kurs und Entfernung der das eigene Schiff umgebenden Wasserfahrzeuge ermitteln sowie die Zeitdauer bis zur geringsten Annäherung solcher Schiffe, die zur Kollisionsverhütung besonders beachtet werden müssen.

arktischer Seerauch           Nebel

Arpichel           Inselmeer, - gruppe

Armada           Kriegsflotte; bewaffnete Flotte

Arsenal           Geräte-, Waffenlager

A-Schein           Führerschein des deutschen Segler-Verbandes, gültig für Binnengewässer

Ascheimer           alter Spottname für Dampfer

Assi           Maschinenassistent

Ästuar           Bezeichnung für eine trichterförmig erweiterte Flußmündung in einem Gebiet starker Gezeitenströme. Um solle Ästuar handelt es sich bei den Bodden und Haffen der Ostseeküste.

Atlantis           sagenhaftes im Meer versunkenes Inselreich

Atlantischer Ozean           das zweitgrößte Weltmeer zw. Europa, Afrika u. Amerika, sowie zw. den beiden Polarmeeren

Atoll           ringförmiger Korallenriff, -insel

aufbacken           das Essen, Geschirr und Besteck auf den Tisch ( die Back) bringen.

Aufbauten           Bauteile über dem Hauptdeck des Schiffes, die von Bord zu Bord reichen, die nicht von Bord zu Bord reichen werden als Deckshaus ( Roof) bezeichnet

aufbrassen           mit Hilfe der Brassen die Rahen so drehen, daß sie mehr in die Querschiffsrichtung kommen ( Gegensatz: anbrassen und abbrassen)

Aufbringen           zwangsweises Anhalten eines Schiffes durch staatl. Organe (z.B. Wasserschutzpolizei) zum Zweck der Kontrolle

aufbrisen           Wind in Stärke zunehmend

aufbrodeln           Nebel brodelt auf

aufdampfen           Annäherung eines Schiffes aus achterlicher Richtung

aufentern           über die Wanten in die Takelage klettern

auffieren, fieren           lose geben; eine unter Kraft stehende Leine verlängern, lose geben; Gegenteil von anholen

auffrischen           der Wind frischt auf, stärker wehen und kühler werden

aufgeien           Segel mit Geitauen zusammenholen, um den Wind aus den Segeln zu nehmen

aufheißen           Hochziehen

Aufkimmung           Neigung des Schiffsbodens vom Kiel zur Kimm, die zur Verbesserung der Kursstabilität und des Schutzes bei Grundgerührung dient. Schlepper, Segler, Fischereifaahrzeuge u.a. haben eine große Aufkimmung, große Frachter und Tanker sind zunehmend ohne A.

aufklaren           1. aufräumen; Ordnen des Tauwerks nach einem Segelmanöver; wird übertragen auf alle Arbeiten, die der Ordnung an Bord dienen; 2: Besserung des Wetters

Aufklärer            Schiff zum Aufklären feindlicher Stellungen

aufkommen           1. wenn man ein vorauslaufendes Boot einholt; 2. als Ruderkommando "Komm langsam auf", wenn das Ruder nach mittschiffs zurückgelegt werden soll, um auf einen bestimmten Kurs zu gehen oder eine eingeleitete Drehbewegung abzufangen;  3. schlechtes Wetter kommt auf

Aufkommer           von See den Hafen ansteuerndes Schiff.

auf- oder ankreuzen           Im Zick-Zack gegen den Wind segeln.

auflandig           von See auf das Land zu wehend oder strömend; Gegenteil von ablandig

auflaufen            Schiff ist auf Grund geraten, das Schiff ist (auf einer Klippe) aufgelaufen; stranden

auflaufendes Wasser           hat man in Tidengewässern bei Flut, wenn das Wasser von See kommend in die Flußmündungen einströmt und dabei der Wasserspiegel steigt.

aufliegen           ein Schiff liegt auf; ein Schiff außer Dienst stellen

Auflieger           ein vorübergehend außer Dienst gestelltes Schiff, das auf Beschäftigung wartet

Aufliegezeit           Ruhezeit der Schiffe

aufluven           den Winkel zwischen Kurs und Windrichtung verkleinern

aufpeitschen           der Sturm peitscht die Wellen auf

aufpicken           einen Gegenstand aus dem Wasser an Bord nehmen

auf Reede liegen           außerhalb eines Bestimmungshafen oder in einer Flußmündung vor Anker liegen

aufriggen           auftakeln

aufschießen           1. mit dem Boot in den Wind drehen, um es zum Stehen zu bringen; 2. ein Tau zusammenrollen, zusammenlegen;

aufslippen           ein Schiff mit einer Rutsche oder mit einem auf Schienen laufenden Wagen auf  Land ziehen

auftakeln, aufriggen           ein Boot mit Takelwerk ausrüsten ( Aufstellen des Mastes, befestigen des stehenden und des laufenden Gutes)

auftoppen           die Rahen in senkrechter Richtung bewegen

auftuchen           das ordentliche Zusammenlegen der geborgenen Segel und Flaggen

auf und nieder           soviel viel "senkrecht"; auch der Wind auf und nieder

aufschwimmen           wenn Wasser in einen Dock gelassen wir, schwimmt  ein Schiff auf

Aufwind            aufsteigender Luftstrom, aufwärts wehender Wind

Auge           1. Schlinge in Drahtseilen und Tauwerk, die auch Öse genannt wird; 2. das weitgehend windstille und wolkenfreie Zentrum in einem Sturm oder Orkan

Aura           Lufthauch, Wind, Dunst

Aurora           römische Göttin der Morgenröte

ausbaken           Seeweg mit Baken versehen, markieren

ausbojen           Seeweg, ein Fahrwasser mit Seezeichen versehen

ausbooten           mit Booten  vom Schiff ans Land bringen, Passagiere, Schiffbrüchige u.a.

ausbringen           ins Wasser hinablassen; den Anker, ein Boot

ausdocken           Schiff aus dem Dock holen

ausflaggen,           ein Schiff  in einen anderen Staat registrieren lassen ( z.B. wegen Steuervorteile, geringere Betriebskosten)

Ausguck            Beobachtungsposten, Wachmatrose, der den Seeraum beobachtet  und Hindernisse, Schiffe, Lichter oder Land meldet  (auf Segelschiffen von einen Korb im  Mast)

ausklarieren            Abfertigung durch die Hafen- und Zollbehörden

ausklamüsern           herausfinden

auslaufen           1. aus dem Hafen fahren, das Schiff läuft aus; 2. Hinausgleiten einer Leine

Ausleger           1. Arm von einem Kran 2. Metallstreben zur Aufnahme der Dollen für die Riemen der Sportruderboote; 3. bei Booten seitlich angebrachter Schwimmkörper

Auslegerboot           Boot mit Auslegern; Bootsform in Ozeanien

ausloten           durch Lot die Tiefe eines Gewässers feststellen

auslugen           scharf ausschauen

ausmachen           Gegenstand, Schiff oder Seezeichen genau erkennen

ausmanövrieren           mit einem  Schiff geschickt ausweichen, schwenken

ausmustern            bei der Musterung  als untauglich ausscheiden

ausrauschen           schnelles Hinausgleiten der Leine oder der Ankerkette

ausrüsten           1. ein Schiff mit Gegenstände, Proviant, Werkzeuge, Kleidung usw. ausrüsten, 2. nach Fertigstellung des Rumpfes eines Schiffes  bei einer Werft muß das Schiff ausgerüstet werden (z.B. Kabinenausbau usw.)

Ausrüster           ein Unternehmen das Schiffe mit allen Gütern ausrüsten (beliefern)  kann

ausscheren           eine andere Richtung nehmen als der weiterlaufende Schiffsverband

ausschießen           herausrutschen z.B. einer Leine

ausschiffen           Passagiere vom Schiff an Land bringen oder das Verlassen des Schiffes nach beendeter Reise

ausschwingen           Rettungsboot, -floß mit Aussetzvorrichtungen außenbords schwingen

Außenborder           Außenbordmotor

Außenbordmotor           bei Booten außen am Heck angebrachter Motor

außenbords           alles außerhalb des Schiffes, Bootes

Außenbordskameraden           Scherzhafte Bezeichnung der Seeleute für Fische

Außengei           Ladegeschirr

Außenkammer           Kammer an Bord mit Fenster oder Bullauge nach der Wasserseite

Außenreede           äußerer Ankerplatz vor einem Seehafen

aussegeln           ein Boot bei Regatten überholen

aussetzen           ein Boot von Bord aus ins Wasser setzen; in der Fischerei, das Aussetzen des Fanggeräts

aussingen           Befehle oder Nachrichten an Bord ausrufen

ausstecken            herausgeben von Leinen, Ketten, damit diese die zum Festmachen notwendige Länge erreichen

austörnen           Verdrehung des Tauwerks oder der Kette beseitigen

austonnen           Seeweg ausbojen

auswehen           Segel sind am Mast vom Wind gebläht

Autocarrier           RoRo-Schiff, Autotransporter, Spezialschiff für den Autotransport

Aviso           ursprünglich ein schnelles, leichtes bewaffnetes kleines Schiff zur Aufklärung und Nachrichtenübermittlung; später eine yachtähnliches Schiff, das für Repräsentations-, Führungs- und Wohnzwecke, aber auch für leichte Kampfaufgaben eingesetzt wurde. ( französische Marine, gehört zu den Fregatten)

Axiometer           Richtungsanzeiger am Steuerruder eines Schiffes

Aye, Aye            im Bordgebrauch für "jawohl, verstanden" oft mit einem Handzeichen (Klarzeigen) verbunden wird, wenn man sich im Wind und Seegang verständigen muß

Azoren           Inselgruppe im mittleren Atlantischen Ozean

Azorenhoch           ein im Bereich der Azoren mit großer Regelmäßigkeit vorherrschendes Hochdruckgebiet, das als ein Teil der subtropischen Hochdruckgürtels für die Wetterentwicklung in Europa von bestimmendem Einfluß ist.

Größere Motoryachten

170 ft

150 ft

136 ft

128 ft

116 ft

110 ft

Motoryachten für Charter

MY 125 ft

MY 72 ft

MY 74 ft

MY 30 ft

MY 60 ft

MY 60 ft

Gebrauchte

Motoryachten bis 12m

Cruiser 272

MY DORAL 300 SE

Holl. MY Stahlbau 31

MY Husky Dane 30

MY Sealiner 305

MY 35 ft

MY 34 ft

MY 33 ft

MY 32 ft

MY 31 ft

MY 30 ft

MY 28 ft

MY 27 ft

MY Bayliner

MY Azimut37

Trailerbare

Segelyachten

Sailingyachts

35m

15m

16m

30m

 20m

30m

32m

38m

39m

39m

40m

40m

Ketsch 44ft

Malo 37

Malo 50


Catamarane

44ft

Kontakt

hansenyacht

Wählen Sie Ihre Yacht

Impressum

Inhaltsverzeichnis

Kapitalanlagen,

 ausgesuchte Immobilien, zB. Privat Insel, Schiffsbeteiligungen, Yacht-Beteiligungen werden nur persönlich vorgestellt und angeboten

Die EU-Konformitätserklärung (CE)

Vermögensschadenhaftpflicht für Gutachter/Sachverständige

Copyright by Kapitaen Dirk Hansen KG

47809 Krefeld, Amtsgericht Krefeld: 40 HRA 4645

T/F: ++49 (0)2151-540566   Mobil: ++49 (0)174-871 09 76   ab 01.01.2008   

47809 Krefeld, HRA Nr. 4645, Amtsgericht Krefeld

Mein Hobby:  http://www.krefeldercomputerclub.de

 

Email

Weitere Angebote der Hansen KG: Yacht - Sachverstaendiger, Yacht-Ueberfuehrungen, Yacht Broker

Kapitalanlagen, ausgesuchte Immobilien, zB. Privat Insel, Schiffsbeteiligungen, Yacht-Beteiligungen werden aus Diskretionsgründen nur Ihnen persönlich vorgestellt und angeboten:   Internet     03 222 3 444 570

Yachtsachverständiger

Kapt. Hansen KG und Crew überführt Ihre Yacht, weltweit

Yacht Angebote

Weitere Angebote der Hansen KG: www.oldtimer-classiccars.eu

Domains und Webprojekte zu verkaufen T:02151540566:

Diese Webprojekte stehen zum Verkauf:

0.       

Domains

2.       

auktionsagentur.net

10.  

hansenkg.de

11.  

kapitalvermehren.de

12.  

Kapt-hansen.de

13.  

krefeldercomputerclub.de

   
   

16.  

oldtimer-classiccars.eu

   
   

19.  

sail-and-cruise.eu

20.  

skipper24.net

21.  

yachtdeliver.eu

22.  

yachtgutachter.eu

23.  

yachtinternational.de

24.  

yachtinternational.eu

25.  

yachtregistration.de

26.  

yacht-sachverstaendiger.de

   
   

29.  

yacht-scout.de

30.  

yachtscout.info

31.  

yacht-total.de

32.  

yachtueberfuehrung.eu