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Lexikon

der

Seefahrt

Bankfähiges Geschäftskonzept wie Marina Oderberg

Buy and Charter

 
 

 

 Diese Finanzierungskonzept: Buy-and-Charter 38 Seiten

können Sie kaufen für 29,50 € plus Versandkosten

Leseprobe:

I. Einführung  2

TEIL-CHARTER  4

II.  BETEILIGTE  4

Beratung und Vorplanung  4

Ihr Gewerbebetrieb  5

Kauf der Yacht (Jacht) 5

Transport der Yacht (Jacht) 5

Betreuung der Yacht (Jacht) und der Kunden  5

Prinzip Arbeitsteilung  6

Buchungsagentur(en) 6

Steuerberater 7

Versicherung  7

Zusammenfassung  7

Rechtsform des Voll-Charter-Betriebes 8

Vorteil:

Nachteil: 8

Eigentumsfrage  8

Register und Flagge, Charterlizenz  9

EG‑Binnenmarkt 9

Einsatz in Portugal 10

Ein hochinteressanter Hinweis: 10

Einsatz in Italien  11

Einsatz in Kroatien  11

Einsatz in den Niederlanden  12

4 STEUERLICHE GRUNDLAGEN  12

Das Finanzamt 13

Hürdenlauf beim Finanzamt 13

Steuerlicher Totalgewinn  14

Abschreibungen (AfA) 15

Gewerbebetrieb nur im Ausland  15

Eigennutzung  15

Veräußerungsgewinn bei Betriebsauflösung  15

Betriebsausgaben  16

Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer 17

Steuerliche Grundlagen im Ausland  17

Spanien (Balearen) 17

In Portugal 18

Italien  18

Holland/Niederlande  18

5 DAS RICHTIGE SCHIFF  19

Der richtige Schiffstyp  19

Die richtige Ausrüstung  19

Die richtige Schiffsgröße  20

Bestand und Bedarf an Charteryachten, Charternachfrage  21

6 DIE FINANZIERUNG  21

Sicherheiten ‑ Persönliche Bonität 21

Finanzierungsvermittlung  22

Fester oder variabler Zins?  22

Zwischenfinanzierung der Mehrwertsteuer 22

7 Chancen und Risiken  22

Einnahmen  22

Kosten  22

9  DER NÄCHSTE SCHRITT  23 


Leseprobe:

 I. Einführung                                       

 Das Geschäftskonzept informiert über Chancen und Risiken bei Kauf und Vercharterung einer Yacht (Jacht) und die damit verbundenen Themen.

 Eine einzige Woche Vercharterung einer Segelyacht gegen Bezahlung bringt einen bestimmten Geldbetrag ein, welcher zur Bezahlung der Betriebskosten einer Segelyacht verwendet werden kann, also die Gesamtaufwendungen für Versicherung, Liegeplatz, Unterhalt und Reparaturen mindert. 

Mehrere Wochen bezahlte Vercharterung bringen naturgemäß einen größeren Beitrag zur Kostendeckung. Ab einer bestimmten, rechnerischen Anzahl vercharterter Wochen reichen die Einnahmen eventuell sogar aus, um eine komplette Abdeckung der Betriebskosten des Schiffes, oder gar einen Überschuß der Einnahmen über die Ausgaben zu erreichen.

 Schon noch dieser sehr einfachen "Weisheit' sollte sich der Leser einige Gedanken darüber machen, welche ganz persönlichen Ziele er mit einem Engagement im Bereich Yachtcharter verfolgt: 

Ø     Will er das Schiff nur gelegentlich verchartern, um die Betriebskosten der Yacht (Jacht) zu senken? 

Ø     Oder will er mit dem Schiff Gewinne erwirtschaften? 

Ø     spielen auch steuerliche Überlegungen eine Rolle?  

Die gelegentliche Vercharterung ist recht unproblematisch. Dem Kauf einer hochwertigen Marken‑Yacht (Jacht) steht nichts im Wege. Wenn doch, macht eine gesunde Finanzierung den Weg frei. Entsprechende Kooperationsverträge mit seriösen Partnern für den Einsatz und die Betreuung des Schiffes im bevorzugten Revier und ein Agenturvertrag mit uns für die individuell gewünschte Wochenauslastung der Yacht (Jacht) werden ohne größere Anstrengung zu dem gewünschten Resultat eines Beitrages zu oder der Deckung der Betriebskosten führen. So ist der relativ sorgen‑ und kostenminimierte Besitz einer Segelyacht durchführbar und es bleibt reichlich Zeit, das schöne Schiff selbst zu genießen.

Jedoch muß in diesem Fall klar gesagt werden:  

Unternehmerische Ziele (Betriebswirtschaftliche Gewinne, Verlustzuweisungen) können in dieser Einsatzvariante nicht verfolgt werden. Die im Kaufpreis der Yacht (Jacht) enthaltene

Vorsteuer (16%) kann aber erstattet werden,

  Es handelt sich bei dieser Variante nicht um einen Gewerbebetrieb aus steuerlicher Sicht. Demzufolge können auch keine über die Betriebskostenreduzierung bzw. Deckung hinausgehenden Überlegungen (Verlustzuweisungen) angestellt werden. Die im jeweiligen Einsatzland gültigen steuerlichen Bestimmungen sind jedoch einzuhalten, und eventuell über die Kostendeckung hinausgehende Einnahmen sind privat zu versteuern.

 Siehe hierzu auch Abschnitt Nr. 4  „Steuerliche Grundlagen

Die Gründung und Führung eines Gewerbebetriebes mit all seinen Aufgaben und Pflichten benötigt diese Variante jedoch nicht. Eine nicht zu unterschätzende Anzahl von Charteryachten in den verschiedenen Revieren wird in dieser Einsatzvariante erfolgreich und problemlos betrieben. 

Es muß jedoch schon an dieser Stelle ein Hinweis Platz finden:          

Wo Chancen sind (Einnahmen) können auch Risiken auftreten. In diesem Zusammenhang sei an den ‑ Gott sei Dank beendeten ‑ Jugoslawienkrieg erinnert. Eine Garantie für das Eintreten der gewünschten Ziele am gewünschten Ort kann daher Seriöserweise von niemandem ausgesprochen werden.

 Als Fazit kann jedoch festgehalten werden, daß die gelegentliche Vercharterung mit dem Ziel der Kostenreduzierung oder Kostendeckung ein recht einfacher, unproblematischer Weg für den künftigen Yachteigner ist, ein schönes Schiff zu besitzen und zu nutzen, ohne jedes Jahr die nicht unerheblichen Betriebskosten zusätzlich "aus der Tasche" aufwenden zu müssen.

 Ganz anders liegen die Dinge, wenn eine Yacht (Jacht) zum Zwecke der gewerblichen Voll-Vercharterung eingesetzt werden soll: Zu Beginn muß Klarheit darüber geschaffen werden, daß es sich hier um eine unternehmerische Aktivität handelt. Unternehmer sein, bedeutet aber ganz sicher aktive Mitarbeit des Unternehmers nicht nur in der Vorplanung und während der Gründungsphase, sondern auch im laufenden Geschäftsbetrieb. Unternehmer sein bedeutet aber auch, sich Klarheit darüber zu verschaffen, daß es in der Natur einer unternehmerischen Betätigung liegt, Risiken einzugehen, um Chancen wahrnehmen zu können. Kein Unternehmer der Welt kann erwarten, daß ihm Garantien für den Erfolg seines Engagements gegeben werden.

 Aus diesem Grunde wird jeder vernünftige Unternehmer bemüht sein, seine Risiken genau abzuschätzen, und soweit wie irgend möglich einzugrenzen, abzusichern und damit überschaubar zu halten.

Hier bietet die gewerbliche Voll-Vercharterung einige besonders interessante Komponenten zur Eingrenzung des Risikos bei Wahrung der Chancen. Durch die arbeitsteilige Organisationsstruktur wird dem Unternehmer die Möglichkeit geboten, Fachbetriebe für die unterschiedlichen Aufgaben in der Voll‑Vercharterung einzusetzen.

 So wird der Unternehmer selbst wohl keine eigene Betreuungs- und Servicefirma im Ausland für sein Schiff gründen. Ebenso wird er sicher keine eigene Großagentur gründen, die ihm Kunden fürs ein Schiff verschafft. Dies wäre ganz sicher unwirtschaftlich. 

Durch die Auswahl der geeigneten Partner für die unterschiedlichen Aufgaben wird eine wesentliche unternehmerische Aufgabe gelöst, und durch Abschluß der passenden Kooperationsverträge stellt der Unternehmer die ersten Weichen zum Erfolg. In neudeutscher Wirtschaftssprache nennt man das auch "Outsourcing".

 Es gibt aber auch Dinge, die nicht "out-ge-sourced" werden

können, und durch eigene unternehmerische Aktivität geleistet werden müssen:

Ganz sicher wird sich der Unternehmer um sein Wirtschaftsgut Schiff kümmern müssen. Er wird mehrmals im Jahr am Einsatzort überwachen müssen, ob die beauftragte Servicefirma die anfallenden Arbeiten im technischen und optischen Bereich optimal erfüllt. Dabei ist konstruktive Kritik nicht nur notwendig, sondern ausdrücklich erwünscht.

 Er wird engen Kontakt mit seiner Buchungsagentur halten müssen, denn vom Buchungsergebnis hängt ganz wesentlich der wirtschaftliche Erfolg seines Betriebes ab. Um ein optimales Buchungsergebnis zu erreichen, wird zusätzlich eigene Aktivität in der Kundengewinnung empfohlen, Dazu gehört die Schaltung gelegentlicher Anzeigen div. Magazinen und die daraus eventuell folgende Bearbeitung von Kundenanfragen.

 Last but not least unterliegt jeder Unternehmer der Pflicht zur Buchführung, die er in den meisten Fällen vom Steuerberater seines Vertrauens erledigen läßt, Dennoch wird er dafür Sorge tragen müssen, das alle Belege ordnungsgemäß zur Verbuchung vorgehalten werden. Auch seinen Steuerberater wird er überwachen müssen, ob alle Steuererklärungen zeitgerecht abgegeben werden, denn er ist dem Finanzamt gegenüber letztendlich selbst für die zeitgerechte Abgabe aller Erklärungen verantwortlich.

 

Fazit: Ein Engagement im Bereich Voll‑Vercharterung einer Segelyacht erfordert demnach neben zeitlichem Einsatz die Bereitschaft, unternehmerische Risiken einzugehen. Auch das Finanzamt spielt bei jeder unternehmerischen Betätigung eine bedeutende Rolle. Diese Rolle kann in der Anlaufphase eines Unternehmens durchaus als angenehm empfunden werden, wenn der Unternehmer von seinem Recht des Vorsteuerabzuges Gebrauch macht, und das Finanzamt die im Investitionsvolumen enthaltene Mehrwertsteuer, derzeit 16%, als Vorsteuer dem Unternehmer zurückerstattet.

 Eine angenehme Rolle spielt das Finanzamt auch dadurch, daß es dem Unternehmer aufgrund des geltenden Steuerrechts gestattet, jährlich einen bestimmten Betrag vom Anfangswert seiner Investition (AfA) als Ausgleich für den Wertverlust von seinen erzielten Einnahmen abzuziehen, um damit weniger oder keine Steuern bezahlen zu müssen, oder anfangs sogar durch Ausgleich von steuerlichen Anfangsverlusten mit anderen Einnahmen spürbare Steuerminderungen erwirken zu können.

 Als unangenehm wird dann aber die Rolle des Finanzamtes empfunden, wenn es daran geht, die in den Charter‑Einnahmen enthaltene Mehrwertsteuer sowie in späteren Jahren Steuern vom Ertrag abführen zu müssen. Bevor es allerdings soweit kommt, muß damit gerechnet werden, daß einzelne Finanzämter versuchen, dem Voll-Vercharterungsunternehmer einige Steine in den Weg zu legen.

 

Aufgrund der föderalen Struktur, die im Grundgesetz verankert ist, hat jedes einzelne Finanzamt einen Ermessensspielraum. So kann es durchaus vorkommen, daß das Finanzamt in A‑Stadt dem Unternehmer ohne weitere Rückfragen die Vorsteuer erstattet, und die Anfangsverluste anerkennt, In B­-Stadt dagegen unterstellt man dem "Unternehmer", daß es sich bei seinem Engagement um sog. Liebhaberei handelt, die steuerlich unbeachtlich ist. In C‑Stadt dagegen geht man davon aus, daß der "Unternehmer" keine Gewinnerzielungsabsicht habe.

 

Ob in A‑, B‑ oder C‑Stadt: Dem Finanzamt muß ...

 

Fazit: Es gibt keine Garantie dafür, daß die gewünschten steuerlichen Überlegungen und Planungen (Vorteile) eintreten, da sie in jedem Falle vom Erreichen ....

 

Der steuerliche Totalgewinn wird aber nicht nur vom Veräußerungsgewinn beeinflußt, sondern ganz wesentlich

...

Es ist daher dringend von einem unternehmerischen Engagement im Bereich Voll‑Vercharterung abzuraten, wenn der persönliche rechnerische Gesamterfolg unter Einbeziehung der sonstigen, privaten oder anderen geschäftlichen Einkommenssituation .....

 

Nicht nur in diesem Zusammenhang ist bei einem Einsatz in der Vollcharter darauf zu achten, daß sich die Gesamtkalkulation

....

Zusammenfassend kann jedoch festgehalten werden, daß ein Engagement im Bereich Vercharterung ‑ ob Teil‑ oder Vollvercharterung ‑ sicherlich einen hohen Beitrag zur Deckung der Betriebskosten einer Yacht (Jacht) bietet. Im Idealfall – und EINFÜHRUNG das gilt für die meisten existenten Voll-Charter-Betriebe ‑sogar mit dem Segen des Finanzamtes,

 HINWEIS: 

Das vorliegende Konzept b......egriff.......

                                       VOLL-CHARTER

 bezeichnet wird. Demzufolge wird der Betreiber mit „Mit Eignerfirma" bezeichnet.

Zur "Teil-Vercharterung" ist wegen der einfachen und klaren Voraussetzungen nur in geringerem Umfang ‑jedoch unter Ansprache der wesentlichen Faktoren ‑ Stellung genommen worden. Es wird in diesem Konzept der Begriff

 TEIL-CHARTER

 verwendet, und der Betreiber als Mit Eigner" bezeichnet.

  

II.  BETEILIGTE

 Beratung und Vorplanung

 

 SAIL & CRUISE wird Sie vor diesem Hintergrund kompetent beraten und nicht nur Ihre Vorplanung aktiv begleiten. Dabei wird ganz offen auf die Chancen, aber auch auf mögliche Risiken hingewiesen.

  

Ihr Gewerbebetrieb ...

 Einer der ersten Schritte ist die Gründung Ihres Gewerbebetriebes an Ihrem Wohnsitz. (Nur für VOLL‑CHARTER) Das kann in der Rechtsform der Einzelfirma (Z.B. Rainer Mustermann, Yachtcharter) ....

 siehe unter Nr, 3 :“Rechtliche Grundlagen“.

 Es ist grundsätzlich aufgrund der später erläuterten Zusammenhänge nicht notwendig, im Ausland zusätzlich einen eigenen Gewerbebetrieb zu gründen (außer Portugal).

 Wenn dies aber ausdrücklich aufgrund persönlicher Überlegungen gewünscht wird, so steht dem nichts im Wege. Allerdings ......

  

Kauf der Yacht (Jacht)

 ....

 (Siehe Kapitel "Das richtige Schiff")

 Ihre Anzahlung wird durch uns für die gesamte Bauzeit mittels Bankbürgschaft einer deutschen Großbank abgesichert. W.....

Transport der Yacht (Jacht)

 Siehe „Berufsverband Profi-Skipper International

 Es wird ein erfahrener Yachtspediteur/Überführer beauftragt, nachdem Sie Ihrer unternehmerischen Aufgabe nachgekommen sind, und verschiedene Angebote eingeholt haben. ......

Betreuung der Yacht (Jacht) und der Kunden

  Aus unserer langjährigen Erfahrung ist eine klare Einsicht gewachsen: D......

 

Stellen Sie sich einmal vor, welche Qualifikations‑Profil der Leiter einer Charterstation haben muß: Segelmacher, Reiseleiter, Motormechaniker, Buchhalter, Personalführer, GFK‑Fachmann, Nautiker, Elektroniker, Elektriker, Kaufmann, Einkäufer, Holzfachmann, Organisator: Im Resultat muß ein Stationsleiter dem Profil der "Eierlegenden Wollmilchsau" entsprechen, und schon Franz‑Josef Strauß hat seinerzeit vergeblich versucht, selbige aus dem "Starfighter" zu machen. Die Realität zeigt, daß es sowohl viele erstklassige Handwerker gibt, als auch hervorragende Organisatoren und Kaufleute/Manager. Selten jedoch ist ein Mitarbeiter zu finden, der gleichzeitig handwerkliche und kaufmännisch/organisatorische Qualifikationen in sich vereint.

 

Prinzip Arbeitsteilung  

Aus dieser Erfahrung heraus wird das arbeitsteilige Prinzip das erheblich effektivere sein: Der Inhaber kümmert sich um alle organisatorischen Aufgaben sowie persönlich um seine Chartergäste, und kontrolliert seine Fachleute bei der Erledigung der technischen und handwerklichen Aufgaben. Aus diesem Grunde haben wir für die Betreuung Ihrer Yacht (Jacht) und der Charterkunden in jedem Revier e.......

Eine von angestelltem Personal oder von freien Mitarbeitern (......

 

Ein Selbständiger ist darüber hinaus immer der Motiviertere. ...... VOLL‑CHARTER‑Betrieb dem Eigner abgeschlossen wird.

 

Für die Serviceverträge gibt es unterschiedliche Varianten, Am weites.....

                   35-40 % Service-Partner / 65‑60 % Eignerfirma

 Von den Netto‑Einnahmen laut Chartervertrag werden der Eignerfirma bzw. dem Eigner des Schiffes in dieser Variante 65‑60 % pro Vertrag ausbezahlt. ........

 

 

gner) die Kosten für Versicherung, Liegeplatz, anfallende Reparaturen, Bürokosten sowie eventuelle Zinsen und Kapitalkosten. D........(Ein‑ und Auscheck, Routineunterhaltarbeiten wie Öl‑ und Filterwechsel, Reinigung, Instandhaltung, kleinere Reparaturen, Behördengänge etc.) Einzelheiten sind im jeweiligen Servicevertrag geregelt,

 

50 % Service-Partner / 50 % Eignerfirma

  Im Gegensatz zu der vorigen Variante verbleiben der Eignerfirma des Schiffes zunächst zwar 10‑15 % weniger, dafür sind aber dann in den 50 % für den Service-Partner Sail & Cruise d.....

 

Die Variante 50%/50% wird nur für VOLL - CHARTER angeboten.

 

Buchungsagentur(en)

 Um das Schiff möglichst optimal mit Buchungen für ein gutes Ergebnis zu versorgen, sollten bei VOLL‑CHARTER .....

 

Last but not least sollte auch Ihr eigener VOLL‑CHARTER Betrieb mit der Schaltung von gelegentlichen .....

Steuerberater  

Wir weisen aus Erfahrung darauf hin, daß nicht jeder Steuerberater über eigene Erfahrung bei der Beurteilung einer VOLL‑CHARTER‑Firma besitzt. Mit Sicherheit wird .....

 

Es wird empfohlen, das vorliegende Konzept mit einem Steuerberater zu besprechen, da noch der Gründung Ihres VOLL-CHARTER‑Betriebes o.......

 

Versicherung

In jedem Falle sollten Versicherungen gegen folgende Risiken mit renommierten Unternehmen abgeschlossen werden: Vollkasko ‑ Haftpflicht ‑ Unterschlagung. Unterschlagung bedeutet, daß ein Charterer das Schiff nicht zurückgibt. In diesem Fall liegt versicherungstechnisch kein Diebstahl vor! D.....

 

So unterschiedlich wie die Prämien sind aber auch die Leistungen. A.....

 Zusammenfassung

  Wir begleiten Sie aktiv nicht nur ......

3.  RECHTLICHE GRUNDLAGEN.

Ich verweise auf meine Veröffentlichungen:

Ø     Länderinformationen Luxemburg  -  Firmengründungen in Luxemburg (112 S.)

Ø     Amerikanische Aktiengesellschaft  -  Firmengründung in USA        (69 S.)

Ø     Rahmenbedingungen der Eigenkapitalfindung   (168 S. )

Ø     Steuerliche Grundlagen der Kommanditgesellschaft  (69 S.)

Ø     Agenturgründung für Internet-Services    (187 S.)

Ø     Die Kommanditgesellschaft CORADINA  (78 S.)

Ø     Der größte Segelkatamaran CATA RINA ( 89 S.)

Ø     Motoryacht CHRISTINE   (154 S.)

Ø     Motoryacht ELEGANTÈ   (76 S.)

Ø     Segelyacht JASMINE   (88 S. )

Rechtsform des Voll-Charter-Betriebes  

Die Einrichtung eines gewerblichen Betriebes ist für die steuerliche Anerkennung bei VOLL‑CHARTER unumgänglich. Im allgemeinen ist die Rechtsform des Einzelunternehmens voll­kommen ausreichend. ....

 

 

Auch die Gründung einer Kapitalgesellschaft, z.B, einer GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) kann überlegt werden. Notarielle Beurkundung und Anmeldung im Handelsregister .....

Vorteil:

  Die Themen "Gewinnerzielungsabsicht" und "Liebhaberei" stellen sich beim Finanzamt nicht, da ......

Nachteil:        

 Kein Verlustausgleich mit .....

 (Siehe hierzu auch Nr. 4 ‑ Steuerliche Grundlagen) und meine Veröffentlichungen.

 Durch intelligente Kombination von Rechtsformen für Ihren Betrieb lassen sich aber einzelne Klippen ‑ wie oben bei der GmbH erwähnt ‑ geschickt umschiffen:

               Die GmbH & Co. KG

              Die GmbH & Personengesellschaft (Atypisch Gesellschaft) 

Für beide gilt:

 

"Nach § 15 Abs. 3 EStG hat eine Personengesellschaft (KG), deren vollhaftender Gesellschafter nur Kapitalgesellschaft (GmbH) ist, und auch die Rechtsform Geschäfte führt, immer gewerbliche Einkünfte." Verluste sind über die Einkommensteuererklärung der Kommanditisten ausgleichs‑ bzw. verrechenbar

 

 

Für Gesellschafter einer bereits bestehenden GmbH empfiehlt sich die Überlegung, den Firmenzweck im Gesellschaftsvertrag notariell .....

 

Diese Überlegung sollte ebenfalls bei Vorliegen der Voraussetzungen und bei näherem Interesse mit dem Steuerberater vertieft werden.

 

Eigentumsfrage

 

Das Schiff bleibt in jeder Phase in Ihrem, bzw. im Eigentum Ihrer Firma. Es gilt dort als Anlagevermögen und kann noch geltendem Steuerrecht abgeschrieben werden.

Register und Flagge, Charterlizenz

Für den TEIL‑ und Vollcharter-Einsatz im Mittelmeer (Gilt nicht für Holland) empfiehlt es sich aus zwei Gründen, das Schiff bei einem ein Seeschiffsregister....

Der erste Grund besteht darin, daß den für die Erteilung Charterlizenz zuständigen Behörden in Spanien und Italien eine solche Eintragungsurkunde vorgelegt werden muß. Es muß aus der Urkunde hervorgehen, .....

 

Der zweite Grund besteht darin, daß bei einer (Teil‑)Finanzierung der Investition die Banken eine entsprechende E.....

 

Vor dem ersten Chartereinsatz im Mittelmeer benötigt das Schiff die Charterlizenz. .....

 

Es ist außerdem (derzeit nur) für SPANIEN erforderlich, daß der in Rede stehende Schiffstyp in Spanien homologiert ist.

 

Ein Versicherungsnachweis für die Yacht (Jacht) sowie Nachweis einer Insassenversic.....

EG-Binnenmarkt

 Seit Einführung des EG‑Binnenmarktes ist es aufgrund der europäischen Regelung "CEE No 3577/92 vom 7.12.1992 No. L 364/7 möglich, in den in Frage kommenden Ländern unter deutscher Flagge (außer Portugal) auch gewerblich zu ver­chartern. Die in.....

Einsatz in Spanien (Balearen)

 Der spanische Service-Partner von Sail & Cruise schließt einzelne Charterverträge direkt mit den Kunden in eigenem Namen und für eigene Rechnung. Er ist der Vercharterer dem Kunden gegenüber. Für jeden einzelnen Kundenvertrag charter.....

 Die in den Charterpreisen enthaltene Mehrwertsteuer (In Spanien 16 %) wird alleine vom Servicepartner an das spanische Finanzamt abgeführt, da er dort Vercharterer ist.

 

Die Europa‑Regelung "CEE No 3577/92 vom 7.12.1992 No. L 364/7 besagt, daß bis zum 31.12.1998 ausschließlich für das Gebiet der Balearen die gewerbliche Vercharterung von nicht unter spanische....

 

Charterlizenz:                 Über den Servicepartner

Firmengründung:              Nein

Steuerrepräsentant:          Servicepartner ‑ kein eigener erforderlich

Steuernummer:                Servicepartner ‑ keine eigene erforderlich

Flagge:                           Deutsche Flagge

Registrierung:                 Schiff muß in Deutschland registriert sein

Charter‑Vertrag:              Charterverträge mit dem Servicepartner.

                                    Servicepartner schließt Verträge mit Char

                                    terern auf eigene Rechnung in eigenem

                                    Namen ab.

Servicevertrags‑Varianten: 50 % 50 % vom Netto‑Kunden‑Preis

                                    35 % 65 % vom Netto‑Kunden‑Preis

Agenturvertrag:               Mit Servicepartner und mit uns, wenn gewünscht

 

Eigene Firma nur in

Spanien:                         Nicht erforderlich und steuerlich nicht sinnvoll, jedoch durchaus möglich.

Einsatz in Portugal

Die gewerbliche Vercharterung in Portugal ist derzeit nur über eine hierzu lizensierte portugiesische Firma unter portugiesischer Flagge möglich, auf die das Schiff registriert werden muß. Der Eigner gründet (Unter Mitwirkung des Servicepartners)einen eigenen Gewerbebetrieb in Portugal, in dessen Betriebsvermögen das Schiff verbleibt. Der portugiesische Servicepartner schließt in eigenem Namen und für eigene Rechnung einzelne Charterverträge mit seinen Kunden ab......

 

Charterlizenz:                 Nur über lizensierte portugiesische Firma

Firmengründung:              Gewerbebetrieb nur in PORTUGAL, nicht

                                    in Deutschland, daher keine Steuervorteile in Deutschland. AfA 10 % linear in Fort.

Steuerrepräsentant:          Wird vom Servicepartner vermittelt

Steuernummer:                Wird vom Steuerrepräsentanten eingeholt

Flagge:                           Portugiesische Flagge erforderlich

Registrierung in Portugal:   .....

Charter‑Vertrag:              Service......

Servicevertrags

Varianten                       40 % / 60 % vom Brutto‑Kunden‑Preis

 

Darlehnsmodell                 ohne Mehrwertsteuer auf den Yachtpreis möglich

 

Agenturvertrag:              

...

 

Ein hochinteressanter Hinweis:

 

Es sind derzeit in Portugal limitierte, zinslose Darlehn in Höhe von 20 % bezogen auf die Netto‑Kaufsumme der Yacht (Jacht) mit einer Laufzeit von 10 Jahren erhältlich. Eine Tilgung des ....

.......

Einsatz in Italien

Die Vermietung ist nur über eine in Italien ansässige Charterfirma erlaubt. Der italienische Service-Partner Sail & Cruise schließt einzelne Charterverträge für die Yacht (Jacht) direkt mit den Kunden in eigenem Namen und für eigene Rechnung. Er ist der Vercharterer dem Kunden gegenüber. Für jeden einzelnen K.....n.

 

Charterlizenz:                  Über den Servicepartner

Firmengründung:              Nein

Steuerrepräsentant:          Se......

Steuernummer:                S....

Flagge:                           Deutsche Flagge

Registrierung:                .....

 

Servicevertrags‑Varianten: 38 % / 62 % vom Netto‑Charterpreis

Charter‑Vertrag:              Charterverträge mit dem Servicepartner.

                                    Servicepartner schließt Verträge mit Char terern auf eigene Rechnung in eigenem Namen ab.

Agenturvertrag:             .....

 

Eigene Firma nur in Italien: ......

Einsatz in Kroatien

 Die Vermietung ist nur über eine in Kroatien ansässige Charterfirma erlaubt. Der kroatische Service-Partner Sail & Cruise schließt einzelne Charterverträge für die Yacht (Jacht) direkt mit den Kunden in eigenem Namen und für eigene Rechnung. Er ist der Vercharterer dem Kunden gegenüber. Für jeden einzelnen Kundenvertrag chartert der Servicepartner das Schiff bei der deutschen Eignerfirm........

 

SAIL & CRUISE Inc.

 

Charterlizenz:   Über den Servicepartner                       

Firmengründung:       JA

Steuerrepräsentant:          Servicepartner ‑ kein Eigener erforderlich

Steuernummer:                Servicepartner ‑ keine eigene erforderlich

Flagge:                           Deutsche Flagge  (Auch andere möglich)

Registrierung:                 In Deutschland (Andere Länder möglich)

Charter‑Vertrag:              Charterverträge mit dem Servicepartner.

Servicepartner                schließt Verträge mit Charterern auf eigene Rechnung in eigenem Namen ab.

Servicevertrags‑Varianten: 50 % / 50 % vom Netto‑Charterpreis

                                    35 % / 65 % vom Netto‑Charterpreis

Agenturvertrag:               Mit Servicepartner und mit uns, wenn gewünscht

   

Eigene Firma nur in Kroatien: ....

 

Einsatz in den Niederlanden

  Der Einsatz im TEIL‑ und VOLL‑CHARTER in den Niederlanden ist sehr unbürokratisch möglich. Er verhält sich grundsätzlich nicht wesentlich anders, als ein Einsatz direkt ab Deutschland. Die erziel......

 

Charterlizenz:                 Nicht erforderlich

Firmengründung:              Nein

Steuerrepräsentant:          Nein

Steuernummer:                Nein

Flagge:                           Deutsche Flagge, auch andere möglich

 

Charter‑Vertrag:              Direkt mit Eignerfirma/Eigner durch Agent

Servicevertrags-Varianten: 35 % ...

Agenturvertrag:               Mit Servicepartner und mit uns, wenn gewü......

4 STEUERLICHE GRUNDLAGEN

Bei TEIL-CHARTER ohne Gewerbebetrieb .

 Die Einkünfte aus TEIL‑CHARTER werden bei der Veranlagung zur Einkommensteuer der Einkunftsart "Sonstige Einkünfte" (Vermie....

....

Eventuell entstehende steuerliche Verluste können nicht mit anderen Einkünfte.......

 

Die bei TEIL‑CHARTER anfallenden Kosten (z. B. Reparaturen, Reisekosten, Zinsen, Absetzung für Abnutzung = AfA,  etc.) können anteilig für den Zeitraum der Vermietung von den ....

.....

Zur Umsatzsteuer: » NEU: Eu GH Urteil vom 4.10.95 «

 

Aufgrund neuester EU‑Rechtsprechung gilt nun auch für Deutschland, daß der Teil-Charter-Betreiber zur Umsatzsteuer veran......

 

Damit kann das Teil-Charter-Modell u. U. die ideale Lösung sein!

So werden die Einkünfte bei TEIL-CHARTER ermittelt:

 Einnahmen aus TEIL-CHARTER

  ......

Abzüglich aller auf den Zeitraum der Vercharterung anfallende Kosten ......

 

Ergebnis: SONSTIGE EINKÜNFTE (Zu versteuern, wenn positiv)

 

Somit kann die TEIL‑CHARTER auch aus steuerlicher Sicht ein wenig arbeitsinten....,

 Erwirtschaftung von Deckungsbeitrag/Deckung der anfallenden Kosten der Yacht (Jacht) verfolgt wird.

Bei gewerblicher VOLL-CHARTER

  Das Finanzamt  

In Zeiten leerer Bundeskassen treibt die Finanzverwaltung ihre Mannschaft an, Steuergelder für den Staat hereinzuholen, bzw. l.......

 So wird der Neugründer eines VOLL‑CHARTER Unternehmens mit einigen Standardargumenten seines Finanzamtes rech­nen müssen, die dazu dienen sollen, die steuerliche Anerken­nung seines Betriebes hinzuhalten oder zu verhindern. Wer da nichtvorbereitet ist, kann sich schnell ins "Bockshorn" jagen lassen und den Mut verlieren.

 

Es ist darauf hinzuweisen, daß dieses Vorgehen seitens der Finanzämter aufgrund des jedem FA zustehenden Ermes­sensspielraumes recht unterschiedlich gehandhabt wird, So.....

 

Die gebräuchlichsten "Argumente" des Finanzamtes sind: "Kein steuerlicher Totalgewinn in Aussicht, keine Gew.....,,,,eb"

angemeldet werden mit dem Ziel, die nicht unerheblichen Unterhaltskosten steuerlich geltend zu machen. Das gilt aber nur solange, wie keine, oder nur geringe Einnahmen aus der "Vermietung" des Pferdes oder des Flugzeuges anfallen, und sich darum sicher kein steuerlicher Gewinn einstellen wird. 

Daraus ergibt sich, daß ein Unternehmen nur dann steuerlich anerkannt werden kann, wenn es sich eindeutig um einen unternehmerisch aktiven Gewerbebetrieb mit der erkenn­baren Absicht der Erzielung von Totalgewinn handelt. 

Um dies zu belegen, sollte dem Finanzamt mit der Anmeldung des Betriebes ‑ also möglichst schon vor Abgabe der ersten Umsatzsteuervoranmeldung ‑ eine hieb‑ und stichfeste Kalkulation des Voll-Charter-Unternehmens eingereicht werden, aus der nochvollziehbar wird, daß das Unternehmen die Gewinnzone erreichen wird.

 Dabei spielt es keine entscheidende Rolle, daß die Gewinne bereits von Anfang an erwirtschaftet werden. Anlaufverluste in den ersten 2‑3 Betriebsjahren stehen jedem Gewerbebetrieb zu. Entsprechende Kalkulationsschemen können zur Verfügung gestellt werden, um so nachdrücklich zu belegen, daß es sich nicht um Liebhaberei handelt, sondern eine klar definierte Gewinnerzielungsabsicht vorliegt,

 

Es wird von kritischen Finanzämtern auch gerne die Einkommensteuerveranlagung mit dem Ausgleich von steuerlichen Anfangsverlusten aus dem Schiffsbetrieb nur "Vorläufig" oder "Unter Vorbehalt der Nachprüfung" verfügt. Das hat zur Folge, daß die gewünschten Steuervorteile durch Ausgleich mit anderen Einkünften durchaus eintreten, das Finanzamt aber später das Erreichen des TOTALGEWINNES nachprüfen wird.

Der wichtigste Faktor demnach, der jeder Nachprüfung standhalten muß ‑ ob angekündigt oder nicht ‑ ist:

 Der steuerliche Totalgewinn .

Der steuerliche Totalgewinn errechnet sich aus der Gesamtbetrachtung des Unternehmens vom Anfang bis zur Betriebsauflösung.

 

Über die Gesamtperiode muß dem Finanzamt ein TOTAL­GEWINN nachgewiesen werden. Wenn dies nicht der Fall ist, dann muß damit gerechnet werden, daß alle unter dem Vorbehalt der Nachprüfung oder vorläufig ergangenen Steuerbescheide geändert werden, was zur Rückzahlung aller erhaltenen Steuererstattungen führen wird.

 

Der steuerliche Totalgewinn errechnet sich aus den folgenden Parametern:

 

     Summe aller Betriebseinnahmen

         •     Abzüglich Summe aller Betriebsausgaben

     Zuzüglich Veräußerungsgewinn (Differenz zwischen ,Buchwert und erzieltem Verkaufserlös)

         •      ERGEBNIS: SteuerlicherTotalgewinn (oder Verlust)

 

Bei einem marktüblichen Verlauf des Voll-Charter-Unternehmens mit einer Auslastung von ca. 18‑22 Wochen-Char.....

Steuerlicher Totalgewinn

Es muß jedoch nicht nur dem Finanzamt gegenüber darauf hingewiesen werden, daß der Unternehmer selbst das Risiko für den Erfolg seines Unternehmens trägt. Er muß auf gravie­rende Beeinträchtigungen des Marktes ‑ Beispiel Krieg in Ex-Jugoslawien ‑ unternehmerisch reagieren, indem er mit seinen Kooperationspartnern z.B. einen a.......

Daher auch erneut der Hinweis, daß dem Finanzamt ‑ z.T, ‑eine tatsächliche gewerbliche Tätigkeit glaubhaft gemacht werden muß. Hierzu ist schon weiter vorne S.......Klein‑ anzeigen etc. etc.

 

Der klug denkende Unternehmer könnte jetzt zu der Überle­gung neigen, mit seinen Partnern Über einen Garantie-Mietvertrag zu verhandeln, der ihm die notwendige Ausla­stung für die Laufzeit des Einsatzes seiner Yacht (Jacht) fest zusichert.

 

Betriebswirtschaftlich vom Ansatz sicher interessant, steuerlich jedoch vernichtend: Ein Garantie‑Mietvertrag würde dem Finanzamt in zweierlei Hinsicht Argumente für die Ab­erkennung des gewerblichen Betriebes liefern. Zum einen fehlt es am unternehmerischen Risiko bei Abschluß ein.......

 "Steuerlichen Totalgewinnes" berücksichtigt wird. Somit kann der notwendige "Steuerliche Totalgewinn" nicht erreicht werden, und der Gedanke an den Garantie-Mietvertrag führt steuerlich gesehen ins Abseits.

 

Abschreibungen (AfA)

 Mit Schreiben vom 15.6,1992, Aktenzeichen IV A 7 ‑ S. 1551 ‑71/92 in BStBl. 1992 Teil 1 S. 571 vom 16.9.1992 hat der Bundes­finanzminister die Abschreibungssätze für Hochseeyachten, die noch dem 31.12.1991 angeschafft w......

 nach Abzug der Vorjahresabschreibung verbleibenden Rest‑Buchwert,

 

In diesem Zusammenhang sei auf eine Vereinfachungsregelung hingewiesen, wonach bei Anschaffung eines Wirtschaftsgutes bis zum 30.6. eines Jahres ......

Interessant für eine schnelle Steuerminderung,

Gewerbebetrieb nur im Ausland

 Vorsicht, hier lauert Unbill: Selbstverständlich steht der Gründung eines eigenen Gewerbebetriebes direkt im Land der Wohl nichts im Wege. Es wird dann logischerweise unter de.....

 

Verluste: Nach § 2 a EStG sind bestimmte (diese) ausländische Verluste nicht mit anderen (inländischen) Einkünften ausgleichbar.

 

Gewinne: Werden nach dem Doppelbesteuerungsabkom­men und nach dem A.....

 

Damit entfällt jede Möglichkeit, die in der vorliegenden Konzeption beschriebenen steuerlichen Chancen in Deutschland zu nutzen.

 Eigennutzung

 Eine Eigennutzung ist grundsätzlich möglich. Sie wirkt sich dann auf den Totalgewinn aus, wenn dadurch weniger Einnahmen erzielt werden können, Auch könnte bei aus­gedehnter Eigennutzung (z.B. über 10‑12 Wochen) das Thema Liebhaberei wieder aufkommen. Weiterhin sei darauf auf......

 Wie schon oben erwähnt, ist der Auflösungsphase des Betriebes, al......

 In der Auflösungsphase liegt der eigentliche steuerliche Anreiz für eine unternehmerische Betätigung im Bereich VOLL‑CHARTER.

 Rufen wir uns ins Gedächtnis zurück, daß in den ersten 2‑3 Jahren noch der Betriebsgründung, bedingt durch die anfangs hohe degressive Abschreibung mit ‑ steuerlich bedingten ‑ Verlustergebnissen zu rechnen ist. Dies ist sin......

 

Durch die sinkenden Abschreibungsbeträge bei Anwendung der degressiven Abschreibung wird das unternehmenüblichen Verlauf vorausgesetzt ‑ ab dem 3. oder 4.Jahr.

 

Gewinne ausweisen, auf die dann Steuern abgeführt werden müssen.

 

Da jedoch die steuerlichen Verluste der ersten Jahre höher sind, als die relativ geringen Gewinne der weiteren Jahre, ist der Steuervorteil aus den Anlaufjahren deutlich höher als die zu zahlenden Steuern in den späteren Gewinnjahren,

 

Allerdings wird so der "Steuerliche Totalgewinn" noch nicht erreicht, der erst durch den Veräußerungsgewinn bei Verkauf des Schiffes entstehen wird, Im Zeitpunkt der ......

 

Der Veräußerungsgewinn bei Betriebsaufgabe wird aber nur mit dem 1/2 persönlichen Steuersatz belegt.

 

Der sich so ergebende Vorteil ist erkennbar: Die eigentlichen Unternehmensgewinne werden durch die anfangs hohe Abschreibung, welche in den Anlaufjahren (gew.....

 

Somit ergeben sich aus dieser Unternehmens­planung endgültige S......

 

Zusätzlich kann in bestimmtem Umfang ein steuerlicher Freibetrag das Ergebnis noch verbessern.

 Hinweis: Die Inanspruchnahme des Freibetrages bei Betriebsaufgabe ist nur einmal im Leben anwendbar.

 

Betriebsausgaben

 Im Rahmen der Gewinnermittlung sind alle zum Betrieb des Unternehmens notwendigen Ausgaben von den Einnahmen abziehbar, bevor das steuerliche Ergebnis ermittelt wird.

 Betriebsausgaben sind z.B,: Transportkosten, Age....

 

Einnahmen/Überschußrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG

Möglich bei Einzelunternehmen und GbR,  (Gängige Verwaltungspraxis)

 

Ein Disagio kann im 1. Jahr voll steuerlich angesetzt werden,

Buchführungspflicht / Jahresabschluß / Bilanz Vorschrift bei GmbH, GmbH&Co. KG und GmbH&Still.

 Das Disagio is.....

 Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer

 Soweit in den Anschaffungskosten des Wirtschaftsgutes (Schiff) deutsche Mehrwertsteuer (z.Zt. 15%) enthalten ist, kann diese als Vorsteuer geltend gemacht werden, und un.....

 

Die in allen laufenden Rechnungen enthaltene Vorsteuer kann ebenso geltend gemacht, und über die quartalweisen Umsatzsteurvoranmeldungen angemeldet werden.

 

Bei allen direkten Charterverträgen mit Kunden (Holland) ist in den Charterbeträgen z.Zt. 16 % Mehrwertsteuer enthalten, welche dem Finanzamt anzumelden und noch Abzug von Vorsteuerbeträgen (s.o,) ‑ mit der zu erstellenden Umsatzsteuervoranmeldung entrichtet werden muß.

 Anders verhält es sich bei Abschluß von "Einzel-Charterverträgen" mit dem jeweiligen Servicepartner in S......

ren Land befindet. ‑ Andererseits kann aber die deutsche Eignerfirma die in (inländischen) Kostenrechnungen enthaltene Vorsteuer beim Finanzamt geltend machen.

Steuerliche Grundlagen im Ausland  

Spanien (Balearen)

Ein Beispiel: weitere auf Anfrage!  

Grundlage:               Einzel‑Charterverträge zwischen deutscher Eignerfirma und dem Se.....

Chartervertrag:                  Dtsch. Eignerfirma berechnet an Servicepartner pro Chartervertrag 50 bzw. 65 % des Endpreises         nach Abzug von 16% IVA. Die Rechnung wird aufgrund § 3 a UStG Abs. 3 und 4 ohne MwSt an Servicepartner unter Angabe der USt-ID-Nummer ausgestellt. (Damit keine abzuführende MwSt auf die Einnahmen aus den Einzel‑Charterverträgen in Deutschland)

 Mehrwert-

steuer:                   

Vorsteuer:              

 

Ertragssteuern:         Fallen für dtsch. Eignerfirma in Spanien nicht an

Buchhaltung:            Für deutsche Eignerfirma in SP nicht erforderlich

Steuerrepräsentant:   Ist der Servicepartner, da er Endvercharterer ist

 

Steuernummer:         Für deutsche Eignerfirma nicht erforderlich

Variante:                 Gewerbebetrieb in Spanien möglich, jedoch im

                            Hinblick auf evtl. Steuervorteile nicht sinnvoll

In Portugal

 

Grundlage:              

 

Einzel‑Chartervertrag: Portugiesische Eignerfirma berechnet an den Servicepartner pro Chartervertrag 60 % des Kundenpreises incl. 17 % IVA

 

Mehrwertsteuer:       17 % IVA aus dem Kundencharterpreis werden

Vorsteuer                Ist für die portugiesische Eignerfirma abzugsfähig

Ertragssteuern:         Fallen in Port. an, sind jedoch nach AfA gering

Buchhaltung:            Wird vom port. Steuerrepräsentanten geführt

Steuerrepräsentant:   Vermittelt der Servicepartner.

 

Steuernummer:         Wird vom Steuerrepräsentanten besorgt                      

 

Variante:                 Gewerbebetrieb in Deutschland ist möglich. Da aber Auslandsverluste unberücksichtigt bleiben, und die Abschreibung im portug. Eignerbetrieb liegt, macht das keinen Sinn.

 

 

Anreiz Portugal:    Für Portugal die über den Servicepartner zu beantragenden zinslosen Darlehn (siehe meine Veröffentlichungen)

 Italien

 

Grundlage:               Einzel‑Mietverträge zwischen deutscher Eignerfirma und dem Servicepartner. Servicepartner ist gegenüber dem Endkunden und dem italienischen Finanzamt der Vercharterer.

 

Einzel‑Chartervertrag:       Deutsche Eignerfirma berechnet an Servicepartner pro Chartervertrag 62 % des Endpreises nach      Abzug der 19%igen IVA. Die Rechnung wird aufgrund § 3 a UStG Abs. 3 und 4 ohne MwSt an Servicepartner unter Angabe der USt-ID-Nummer gestellt. (Damit keine abzuführende MwSt auf die Einnahmen aus dem General‑Chartervertrag in Deutschland)

Mehrwertsteuer:       19 % IVA aus dem Charterpreis laut Kundenvertragwerden vom Servicepartner abgeführt.

Vorsteuer                Rechnungen vom Servicepartner werden netto,           also ohne ital. IVA an deutsche Eignerfirma aus

                            gestellt.

 

Ertragssteuern:         Fallen für deutsche Eignerfirma in Italien nicht an

Buchhaltung:            Für deutsche Eignerfirma in ltal. nicht erforderlich

Steuerrepräsentant:   Ist der Servicepartner, da er Endvercharterer ist

Steuernummer:         Für deutsche Eignerfirma nicht erforderlich

Variante:                 Gewerbebetrieb in Italien möglich, jedoch im Hinblick auf evtl. Steuervorteile nicht sinnvoll.

 

Holland/Niederlande

  Ertragssteuern:         Fallen für dtsch. Eignerfirma in Holland nicht an

Buchhaltung:             Für deutsche Eignerfirma in NL nicht erforderlich

Steuerrepräsentant:   Für deutsche Eignerfirma nicht erforderlich

 

Steuernummer:          Für deutsche Eignerfirma nicht erforderlich        Variante: Gewerbebetrieb in Holland möglich, jedoch im

                             Hinblick auf evtl. Steuervorteile nicht sinnvoll.

  

5 DAS RICHTIGE SCHIFF

  Der richtige Schiffstyp

 

Eine ganz besonders entscheidende Weiche für den Erfolg wird durch die Wahl des richtigen Schiffstypes gestellt.

 

Würden Sie als Charterer z.B. eine VAKUNA 38 oder eine TORTOSA 44 mieten, ohne sich zunächst einmal genaueste Inform..... 

Damit sind wir beim Punkt: Eine erfolgreiche Charteryacht muß zuerst einmal einen beim Publikum durchgehend positiv besetzten Beka.......

Es gibt weitere, ebenso entscheidende Anforderungen an das richtige Schiff:

 

Ø     Preis/Leistungsverhältnis

 

Ø     Hohe Standfestigkeit im  Chartereinsatz.

 

Ø     Reduzierung der Verschleißteile,

 

Ø     Schnellste Over-Night-Ersatzteillogistik seitens der Werft, um teure Ausfallzeiten zu minimieren,

 

Ø     Hoher Wiederverkaufswert,

 

Ø     Sicherheiten beim Kauf der Yacht (Jacht) (Bankgarantie für Ihre Anzahlung)

 

 

Unter Berücksichtigung der o.g. Faktoren und aus der eigenen Erfahrung beim Verkauf, der Betreuung, beim Service sowie der Vermarktung können wir folgende Marken empfehlen:

 

 Die richtige Ausrüstung

Minimalausrüstungen oder Ausrüstung mit Billigfabrikaten werden vom Charterkunden zusehends weniger akzeptiert, und verhindern damit eine hohe Auslastung des Schiffes. ...... 

Auch die Komfortausrüstung einer Charteryacht spielt eine immer stärkere Rolle bei der Buchungsentscheidung des Kunden, Die Zeit, in der eine Yacht (Jacht) in Standard‑Werftspe­zifikation ohne Extras zahlreiche Kunden fand, ist vorüber.

  ........

 

Aus diesen Gründen wird neben dem Standard mindestens zu folgender Zusatzausrüstung geraten:

 

§            Sicherheitsausrüstung entsprechend den

  §            Container‑Rettungsinsel BFA oder AUTOFLUG

  §            Rollgroß‑ ......

 

§            Sprayhood,

.......

§            GPS .......er, Kartenplotter

 

§           

.......

§            Warmwasser über Motor und zusätzlich über Tauchsieder bei ....

§              Marken‑Beib.......

§              Markenartikel bei allem Kleinzubehör

§              CD‑Wechsler ....

§              Satelliten-TV in......)

Die richtige Schiffsgröße

 Während in Holland Schiffe mittlerer Größe mit 2‑4 Dop....

 Dort werden 35‑Fuß Schiffe als unterste Größe nachgefragt, Die größte Charternachfrage liegt im Bereich zwischen 38 und 45 Fuß mit 3 ‑ 4......

 

Auch in Holland gibt es punktuell einen Markt für Schiffe mit 4‑5 Doppelkabinen um die 45‑50 Fuß Länge, speziell nachgefragt von Segelclubs, Segelschulen, Segler‑ und Freundesgruppen aus der nahen Rhein‑Ruhr Region. Hier sollte jedoch immer aktuell die Lage von Angebot und Nachfrage vorab geprüft werden.

 Bestand und Bedarf an Charteryachten, Charternachfrage

 Nach vorsichtigen Schätzungen dürfte der Bestand an Charterschiffen in europäischen Gewässern derzeit bei ca. 12.000 Ein.....

Langfristig wird die Nachfrage durch Charterkunden als steigend eingeschätzt. Ein wesentlicher Grund hierfür liegt in der Anzahl der jährlich neu in den Markt kommenden Absolventen der Küstenführerscheine BR/SpBoK. Diese Zahl ist laut DSV (nur für BR‑Scheine) mit ca. 10.000 pro Jahr zu erfassen (SEGE......

  

6 DIE FINANZIERUNG

 Während sich für den Einsatz einer Yacht (Jacht) in der TEIL‑CHARTER auch eine Darstellung des Kaufpreises ausschließlich aus Eigenmitteln wegen Wegfalls der Finanzierungskosten gut rechnen kann, sollte aus kaufmännischen und steuerlichen Überlegungen eine Yacht (Jacht), die in der VOLL‑CHARTER einge­setzt werden soll, zu etwa 50‑......

 

Grund hierfür ist die Möglichkeit, die Zinsen als Betriebskosten steuerlich ansetzen zu können,

 

Unter bestimmten Umständen (und geeigneten Bank‑Sicherheiten) ist auch eine Voll‑Finanzierung möglich. Ein kaufmännisch gesund strukturierter Betrieb sollte jedoch immer eine bestimmte Eigenkapitalquote (25‑35%) aufweisen können.

Sicherheiten ‑ Persönliche Bonität

 

Eine Bankfinanzierung über einen Betrag von ca. 65‑ 75%der N......

 

Als Sicherheit wird bankseitig das Schiff selbst akzeptiert werden können, wenn es sich um ein bekanntes Markenfabrikat mit der Aussicht auf einen guten Wie......

 

Es ist erfahrungsgemäß einfacher, den Schiffskredit mittels einer avisierten Eintragung im Register zugunsten der Bank zu erreichen.

 

Die finanzierende Bank wird dann weitere Sicherheiten verlangen, wenn das Schiff nur mit z.B. 60 % als Sicherheit bewertet werden kann, Sie wird dann für die zwischen Eigen­kapital und Beleihungswert verbleibenden Beträge zusätzlich Sicherheiten in Form von z.B. Abtretung von Ansprüchen aus Lebensversicherungen, Aktiendepots etc. verlangen,

 

Dies hängt ganz von der individuellen Situation des Unternehmers ab, die ausschließlich zwischen Bank und Kred....

Auch die sog. "Kapitaldienst‑Fähigkeit" des Unternehmers spielt bei einer Kreditentscheidung eine Rolle, also die sonstige.....

Hierzu die relativierende Anmerkung, daß noch vorliegender Kenntnis so gut wie alle Voll-Charter-Schiffe mit (also durchaus erhältlichen) Bankkrediten segeln.

 

Finanzierungsvermittlung

 Langjäh......eiten und die aktuell günstigsten Zinsen ermitteln.

Fester oder variabler Zins?

ei dem derzeit besonders günstigen Zinsniveau empfiehlt es sich, einen festen Zinssatz für die gesamte Laufzeit zu verein­baren. Fachleute rechnen mit deutlich anziehenden Zinsni­veau bei Einführung des €.

Disagio ‑ Nur bei VOLL‑CHARTER interessant

 

  Der nominale Zinssatz kann durch ein entsprechend gewähl­tes DISAGIO deutlich noch unten abgesenkt werden, und so die laufenden Finanzierungsaufwendungen günstig beeinflu.

 

Die Tilgung sollte in gleichbleibenden Jahresraten von etwa 3‑5 des Netto‑Anschaffungswertes des Schiffes vereinbart werden. Die Tilgung der verbleibenden Kreditsumme kann DIE FINANZIERUNG dann aus dem Veräußerungserlös in einer Summe zurückbezahlt werden. ...

Zwischenfinanzierung der Mehrwertsteuer ....

 Die im Brutto‑Anschaffungswert enthaltene Mehrwertsteuer bei Übernahme des Schiffes in Deutschland (z.Zt. 15 %) kann zusätzli......

 

7 Chancen und Risiken

 Einnahmen

 

Die Einnahmen beeinflussen wesentlich das Gesamtergebnis der Unternehmung. Auch bei sorgfältigster Auswahl aller Kooperationspartner können die Einnahmen durch.....

Kosten

 

Die in später zu erstellenden Berechnungen zugrunde gelegten Kosten beruhen auf langjährigen Erfahrungswerten. Die Kosten können sich gegenüber den .....

Die Kalkulation des Veräußerungspreises des Schiffes beruht auf Erfahrungswerten aus der CHANCEN RISIKEN Vergangenheit, auch hier kann ein höheres oder niedrigeres Ergebnis erzielt werden. Alle Veränderungen der Kosten kämen zu einer Änderung der Gesamtrechnung führen, sie beinhalten für den Unternehmer sowohl Chancen als auch Risiken.

 

Unternehmerrisiko ‑ Änderung geltender Gesetzgebung

 

Ein Unternehmerrisiko ist, wie bei jeder unternehmerischen Betätigung, trotz sorgfältiger Wahl der Beteiligten gegeben. Diese Konzeption beruht auf den gültigen gesetzlichen Regelungen. Künftige .....

Weiter ist wichtig, wie sich die gesetzliche Unternehmensbesteuerung durch die geplante Steuerreform entwickeln wird. Sehr klar ist mittlerweile geworden, daß die Sp.....

 

Auch bei einem noch einer Steuerreform wahrscheinlich niedrigeren Spitzensteuersatz als dem gegenwärtigen kann ein Voll-Charter-Einsatz durchaus lukrativ sein. Besonders interessant ist er zum gegenwärtigen Zeitpunkt für Spitzensteuerzahler, die damit in der ersten Zeit (bis zum Inkrafttreten einer möglichen Steuerreform) die Verluste n.....

Beson­ders günstig wirkt sich das auf den 1/2 persönlichen Steuersatz bei Betriebsaufgabe aus, der dann deutlich reduziert sein wird. Das führt zu zusätzlichen Steuerersparnissen. Der halbe Steuersatz bei Betriebsauflösung ist von der Steuerreform nicht betroffen.

 

An dieser Stelle soll noch erwähnt werden, daß ein Vollcharter-Betrieb noch 4‑6 Jahren nicht zwangsläufig aufgelöst werden muß. Es ist durchaus auch machbar, alle 3‑5 Jahre das (oder die) Schiff (e) zu verkaufen und durch neue Yacht (Jacht)(en) zu ersetzen. Daß damit der steuerliche Vort.....

 

Die Vercharterung einer Yacht (Jacht) kann ‑ sowohl bei TEIL‑CHARTER als auch bei VOLL‑CHARTER ‑ durchaus ein seriöser Weg sein, ein Schiff zu erwerben und selbst in der Freizeit zu segeln, ohne den üblicherweise dafür aufzuwendenden Kostenblock teilweise oder ganz selbst bestreiten zu müssen.

 

Dem Leser dieses Konzeptes ist es nun vorbehalten, sich vor weiteren Schritten seine Ziele selbst zu definieren. (TEIL‑ oder gewerbliche VOLL‑CHARTER).

 

Aus diesem Konzept geht aber auch hervor, daß Seriöserweise keiner der Beteiligten Garantien dafür übernehmen kann, daß die gesteckten Ziele auch in vollem Umfang eintreten. Andererseits muß darauf hingewiesen werden, daß die überwiegende Zahl der TEIL‑VERCHARTERER und der gewerblichen VOLL‑VERCHARTERER mit ihrem Engagement sehr zufrieden sind, wenn die geltenden Bestimmungen eingehalten worden sind.

 9  DER NÄCHSTE SCHRITT

Um ihre Überlegungen weiter voran zu bringen, müssen nun folgend beispielhafte Zahlen als Kalkulations‑ und Entscheidungsgrundlage sprechen. Um diese ausarbeiten zu kön­nen, sollten nun Ihre persönliche Ziele definiert und einige Werte bzw. Wünsche übermittelt worden:

 •         TEILCHARTER oder gewerbliche VOLL‑CHARTER

 •         Geplante Schiffsgröße

 •         Geplantes Investitionsvolumen

 •         Dafür verfügbares Eigenkapital

 •         Einsatzrevier

 Wenn Sie Ihre Ziele und Wünsche näher bestimmt haben, und u.....

 Auch für die weitere Beratung, für den möglichen Ka.


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