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Baubeschreibung :  

Eine der schönsten Segelyachten der Welt über 38m

Dank ihres langkieligen, klassischen Designs, jedoch mit mehr Raum, den unser Innenarchitekt   gekonnt und mit viel Geschmack optimal genutzt hat, ist CORADINA eine außergewöhnlich elegante Yacht (Jacht). Wenn sie aus der Ferne betrachtet, mit ihrem fein geschnittenen Bug unter unzähligen Quadratmetern naturfarbenen Tuchs durch die Wellen gleitet, dann erinnern lediglich der kleine, weiße SatcomM-empfänger und die Doppelradarantenne daran, daß wir eine zeitgenössische Yacht (Jacht)  vor uns haben. Bei näherem Hinsehen wird jedoch schnell deutlich, daß der Schoner, der bei nur 13 kn Wind fast 10 kn Fahrt macht, ein wesentlich größeres Geschwindigkeitspotential und einen erheblich niedrigeren Deckspersonalbedarf hat als ein Oldtimer, kurz, daß er klassisch und modern zugleich ist. Dabei ist die Segelleistung der CORADINA weder auf das Unterwasserschiffsdesign noch auf den Segelplan zurückzuführen, denn bei beiden hat man sich soweit wie möglich an alten Vorbildern orientiert. Hinter der traditionellen Fassade verbergen sich hier ein gewichtsparender Rumpf aus edlen Tropenhölzern, ein leichtes Rondal-Aluminium-Rigg, Computer-geschnittene Segel, ein halbautomatisches Steuersystem und eine Vielzahl neuester technischer Ausrüstungen, die die Yacht (Jacht) zu einem Spitzenprodukt moderner Segeltechnologie machen.

 

An Bord wird aber sogleich deutlich, daß trotz aller High-Tech großer Wert auf ein traditionsbewußtes Äußeres gelegt wurde. Das hinter einer schützenden Verschanzung kunstvoll verlegte Teakdeck mit dem Zauber der großen Segeloldtimer führt zu einem Steuerhaus, das reichlich Innenraum schafft und dabei keineswegs die Sicht auf Deck behindert, und mündet in ein weitläufiges Vordeck. Daß hier gearbeitet wird, sieht man schon an den Backskisten, Winschen und Beibooten Achtern an Davits und Mitteldecksbereich und ein ULTRA-Light- Flugzeug ergänzen sich Manöver und Müßiggang an Bord der CORADINA aufs beste.

 

An der Verschanzung einen äußerst bequemen Sitzplatz zu finden, bieten sich für Partygäste zahlreiche Stehplätze und eine Reihe von Sitzgelegenheiten auf Backskisten und Oberlichtern an. Beim Cocktail dürften die diversen Decksausrüstungen, wie der stilechte Tender in Klinkerbauweise, einen höchst interessanten Gesprächsstoff abgeben. Daß ein so angenehmes Ambiente kein Zufallsprodukt ist, zeigt sich schon am Cockpit, wo die Designer keine Mühen gescheut haben, modernste Technologie geschickt durch ein reizvolles Oldtimer Outfit zu tarnen.

Das Steuerrad in traditioneller Art ist auf die Vorderseite einer Backskiste montiert. Früher hätte darin das Schneckengetriebe Platz gefunden, heute ist darin eine relativ kleine, leistungsfähige Hydraulikanlage untergebracht. Sie ermöglicht sanfte Ruderbewegungen ohne große Kraftanstrengung und ist auf See deshalb ideal. Da eine solche drehbewegungsaufwendige Steuerung bei millimetergenauen Manövern in überfüllten Häfen und insbesondere beim Anlegen über Heck jedoch einfach zu schwerfällig ist, stehen dem Kapitän auch hier wieder modernste Ausrüstungen zur Seite. Die unmittelbar vor dem Steuerrad installierte Original-Kompaßsäule, die übrigens keinen herkömmlichen Magnet-, sondern einen Kreiselkompaß beherbergt, ist mit einer dezent plazierten Autopilotpinne mit dazugehöriger Hydraulik bestückt, die ausholende Ruderbewegungen binnen Sekunden durchführt.

 

Darüber hinaus ermöglichen die Bedienhebel für Gas und den Propeller mit variabler Steigung sowie die beiden im Cockpitboden eingelassenen Bugschraubenschalter präzise Manöver. Bei besonders heiklen Anlegemanövern mit Seitenwind kann das Heck mit Hilfe des Motorumschaltgetriebes und des reversiblen Propellers in die eine oder andere Richtung gelenkt werden und ist damit mindestens ebenso beweglich wie mit einem Doppelpropeller. Für gewöhnlich erfordert eine so umfangreiche Motor- und Navigationsausrüstung eine entsprechend große Schalttafel. Die ursprüngliche Idee, die Kompaßsäule zu diesem Zweck mit seitlichen Auslegern zu versehen, wurde jedoch verworfen zugunsten einer dezentralen Unterbringung der Bedienelemente und Instrumente. So wurde beispielsweise auch die Abgastemperaturanzeige zur optimalen Propellereinstellung unter Motor unauffällig am achteren ende des Cockpittisches installiert;

 

Radarbildschirm und Anzeigen der B&G-Hercules 690-Anlage verbergen sich unter aufstellbaren Klappen in der Tischplatte. Die Belohnung für die sorgfältige Detailarbeit ist ein traditionell-elegantes und komfortables Cockpit, wo zwölf Gäste entspannen oder eine Mahlzeit zu sich nehmen können, beschattet von einem Sonnenverdeck, das zwischen den Baumauflagen und der hinter dem Deckshaus montierten Halterung aufgespannt wird. Die Segelgarderobe müßte nach altem Vorbild eigentlich von einer mannstarken Crew über Blöcke und Taljen getrimmt werden. Doch bei aller Traditionsverbundenheit wäre die Rückkehr zu einer Situation, wo der Wohnraum an Bord durch den hohen Personalaufwand erheblich eingeschränkt wäre, gewiß nicht zeitgemäß. CORADINA wird darum mit insgesamt 31 Winschen, 23 davon mit Hydraulikantrieb oder elektrisch bestückt.

 

Die drei Winschen für die Groß-, Vor- und Stagsegelschoten sind mit einer Wickelvorrichtung und vier der Trimmleinenwinschen mit Laufschienen ausgestattet. Personalsparend sind ferner die RondalFurls für das Groß- und die drei Vorsegel. Auf See reicht somit eine 4 Mann-Crew. Weniger dürfen es allerdings nicht sein, denn schließlich müssen ja auch die vielen Glanzteile an Bord poliert werden. Um das Deckspersonal noch weiter zu verringern, geht der Trend heute dahin, die Schoten und Leinen möglichst im Cockpit zu konzentrieren. An Bord der CORADINA wurde dies absichtlich vermieden, denn, die Hydraulikwinschen sind leistungsstark. Die meisten Trimmeinrichtungen sind deshalb in der Verschanzung, nahe den Winschen untergebracht. So auch die Laufschienen, die allesamt mit einer einfallsreichen kleinen Winsch mit Wickelvorrichtung versehen sind; damit eine nicht benutzte Laufschiene und ihr möglicherweise gefährlicher Block gegen Verletzungen gesichert werden.

 

Beachtenswert ist ferner, daß die Segelmacherei Sails bei dem Bemühen um eine möglichst originalgetreue Garderobe nicht nur den Naturton der traditionellen ägyptischen Baumwolle hat nachempfinden können, sondern daß sie auch das Dacron-Tuch in äußerst schmalen Bahnen verarbeitet und die Segel mit ledernen Schothorn- und Halsringen ausgerüstet.

 

Weitere Beispiele für die sorgfältige Verarbeitung sind die mit Scharnieren versehenen Gitter auf den Skylights, die zwecks Lackierarbeiten am Holz oder Reinigung der Scheiben hochgeklappt werden können, sowie der maßgeschneiderte Aluminiumrahmen, der die Pfützenbildung auf der Beibootplane verhindern soll, und nicht zuletzt der Teakbelag des Bugspriets.

 

Das Beste aber bleibt auf den ersten Blick verborgen. einem alten Sprichwort zufolge läßt sich die Qualität einer Yacht (Jacht) an der Verarbeitung ihrer Staufächer beurteilen. In dieser Hinsicht bestätigt sich auch nach kritischer Inspektion die Klasse der CORADINA: Die tief eingelassenen Rillen, die wasserdichten Gummidichtungen, die Gaslifte, einwandfreien Schweißnähte, erstklassigen Hakenverschlüsse und perfekt zugeschnittenen Netzmatten, die die aufbewahrten Gegenstände vom Boden fernhalten, zeugen von höchster Verarbeitungsqualität. In völliger Harmonie dazu steht das nicht minder beeindruckende Interieur der Yacht (Jacht), das sich durch zurückhaltende eleganz, Gemütlichkeit und Praxistauglichkeit, durch jenen Stil also auszeichnet, für den unser Designer bekannt ist.

Das Steuerhaus, das Wind und Wetter und manchen Schlag aushalten muß, wurde im Gegensatz zu den übrigen Innenräumen mit sorgfältig verarbeitetem Mahagoni eingerichtet. Dieser Raum, der durch Fenster erhellt wird, vereint die Funktion des Steuerhauses mit der des Deckssalons und bildet den Mittelpunkt des Interieurs.

 

An BB befindet sich eine Dinette für acht Personen mit ledergepolsterter Sitzbank. ein Beispiel sinnvoller Raumnutzung ist der Drehsessel am Tischende, der als Sitzmöbel bei Mahlzeiten und als Arbeitssitz in der gegenüberliegenden Navigation fungiert. Weiter vorn geht es über eine bequeme Treppe nach unten in einen kleinen Vorraum, der zum eingang des Maschinenraums und in den Hauptsalon führt.

 

Die eleganten Holzpaneele und die nach traditioneller Sitte weiß lackierte Lattendecke mit Querbalken und großem Oberlicht sorgen für eine dezent-gemütliche Atmosphäre. Während die an Backbord in einen Alkoven eingelassene eßecke mit abgesteppter Ledersitzbank in Hufeisenform und darüber befindlichen Bücherborden kühles Herrenklub - Ambiente ausstrahlt, geht es an Steuerbord gemütlicher zu.

 

eingerahmt von zwei Bücherborden, erstreckt sich viertelkreisförmig ein bequemes Sofa; in den dazugehörigen hübschen Tisch wurde ein klassischer Kompaß mit kardanischer Aufhängung eingearbeitet. In diesem außergewöhnlichen Raum kann man einfach nur so dasitzen und die auserlesene Schönheit bewundern, angefangen bei den gelungenen Proportionen mit den durchgehend hohen Decken bis hin zur Detailverarbeitung der an abgerundeten Paneelen und Schubladen reichen Holzeinrichtung.

6 Kabinen haben Platz an Bord der CORADINA. Durch die auf das gerundete Vorderschott abgestimmten Bogentüren in das Bad. Wie im übrigen Interieur bestimmen auch im eignerbereich die natürliche Schönheit und klassische eleganz der hervorragend verarbeiteten Holzpaneele das Bild. Fernseher, Videogerät stehen zur Verfügung der Gäste.

Unterm Deckhaus liegen die spiegelverkehrt-identischen Gästekabinen mit separaten Duschräumen; sie sind voneinander getrennt durch einen mittigen Flur.

 

Die zweite der beiden Türen, die zwischen den Gästekabinen und dem im Bug untergebrachten Crewquartier liegen, ist eine solide, in eines der drei wasserdichten Schotten der Yacht (Jacht) eingebaute Tür.

Gegenüber dem Kühlraum liegt die Crewmesse mit einem Mahagonyholztisch. Bemerkenswert ist ferner, daß die Crewunternkunft in Sachen Ausstattungsmaterialien und Verarbeitung der eignersuite um nichts nachsteht. So sind selbst in der Galley die modernen Küchengeräte größtenteils hinter traditionellen weißlackierten Plankentüren verborgen. Die beiden Zweibettkabinen im Bug sind ebenso wie die geräumige Kapitänsloge mit Doppelkoje jeweils ausgestattet.

 

Die Maschinenausstattungen großer Segelyachten, die sich mit der von Motorbooten im allgemeinen messen können, sind, durch Rumpfdesign und Innenausbau bedingt, meist auf so engem Raum untergebracht, daß eine angemessene Inspektion und Bedienung der Ausrüstungen extrem schwierig ist. Die CORADINA besitzt indes dank ihrer großzügigen Unterwasserlinien einen äußerst geräumigen und gut belüfteten Maschinenraum. Beachtlich ist insbesondere die Schall- und Vibrationsdämmung, die dadurch erreicht wurde, daß die beweglichen Ausrüstungsteile allesamt auf Stoßdämpfer montiert und sämtliche Versorgungs- und Abgasleitungen durch eingebaute flexible Kupplungen gegen erschütterung gesichert sind. Wer die Wirksamkeit der Motorschallisolierung überprüfen möchte, der braucht nur die Maschinenraumtür bei laufendem Hauptmotor zu öffnen: Der Übergang von friedlicher Stille zu Höllenlärm ist verblüffend.

 

Die CORADINA ist ein weiteres Anschauungsbeispiel für einfühlsames Traditionsdesingn.

 

Weil das Angebot sich an dem edlem Schiff beteiligen zu können limitiert ist, bitten wir Sie nicht lange zu zögern. Um steuermindernde Verlustzuweisungen zu nutzen sind von den Steuerbehörden Termine vorgegeben, die Sie unbedingt beachten sollten. ein umfassendes Geschäftskonzept kann angefordert werden.

 

In der Hoffnung auch Sie als Miteigentümer des Gaffelschoners „CORADINA“ an Bord begrüßen zu können verbleiben wir mit dem seemännischem Gruß :

„Mast- und Schotbruch und eine handbreit Wasser unterm Kiel „

 

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