eine Schiffsbeteiligung ist eine besondere Form der geschlossenen
Beteiligung (geschlossener Fonds). entweder bieten geschlossene Fonds
in der Investitionsphase eine geringe "Nachsteuer-Investition" ODeR
weitgehend steuerfreie Ausschüttungen. Beides gemeinsam können nur
Schiffsfonds erreichen. Schiffsfonds sind so konzipiert, dass sich der
Anleger als Kommanditist an einer Kommanditgesellschaft beteiligt, die
ein Schiff erwirbt und betreibt. Die ergebnisse aus der Investition
und dem Betrieb des Schiffes werden dem einzelnen Kommanditisten
direkt angerechnet. Wegen der Abschreibungen und Finanzierungskosten
entstehen in der Investitionsphase steuerliche Verluste, die wiederum
direkt dem einzelnen Kommanditisten angerechnet werden.
Diese
"Steuerverluste" kann der Anleger mit anderen einkünften verrechnen
und auf diese Weise Steuern sparen. Die Gewinne werden in der Regel
aus dem Schiffsbetrieb nur mit einer Pauschalsteuer belastet, die etwa
0,2% beträgt. Auf diese Weise können die Ausschüttungen praktisch
steuerfrei bezogen werden. Aufgrund des relativ niedrigen Wertes eines
Schiffes nach der hierfür maßgeblichen Steuerbilanz bietet der
Schiffsfonds Vorteile bei der erbschafts- und Schenkungssteuer.
Um den
Betrieb des Schiffes kümmert sich die Reederei. Sie betreut das Schiff
technisch und kaufmännisch und vermietet es an einen Charterer, der
das Schiff auf seinen Routen einsetzt. Drei Schiffstypen werden
unterschieden: 20% der Welthandelsflotte sind Containerschiffe, Tanker
stellen 40% und sogenannte Bulker (Massengutfrachter für
Trockenfracht) 39%.
Dann die schönsten Yachten der Welt für Yachtliebhaber mit
Renditebewußtsein!!